Maria Immaculata
Tirol, 18. Jh., Laubholz geschnitzt, mehrteilig gearbeitet und montiert, kreidegrundiert, polychrom gefast und partiell silber- bzw. goldbronziert, auf Volutensockel platzierte Mariengestalt, welche wiederum auf Erdball thronend dargestellt wird, in einer Hand hält sie einen Lilienzweig, die andere hat sie zum Herz erhoben, ihr erhobenes Haupt von Aureole umfangen, flankiert wird sie zudem von zwei kleinen Cherubim, Altersspuren, Substanzverluste und kleinere Erhaltungsmängel, H 29 cm. Provenienz: Sammlung Otto Blokesch, Bamberg, Teil 1.