Paar Spielkarten in der für den Künstler typischen Gestaltung, Farbsiebdrucke auf festem Karton, entstanden 1967, rückseitig Etiketten "Galerie Moderne Silkeborg", je ohne Glas gerahmt, Maße ca. 25 x 16,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Jean Philippe Arthur Dubuffet, französischer Bildhauer, Maler und Aktionskünstler, wichtiger Vertreter der Art brut (1901 Le Havre bis 1985 Paris), 1916 Besuch von Abendkursen an der École des Beaux-Arts in Le Havre, ging 1918 nach Paris, um Musik, Sprache und Literatur an der Académie Julian zu studieren, 1919 Bekanntschaft mit Max Jacob, Kontakt zu den Pariser Surrealisten, 1944 Einzelausstellung in Galerie René Drouin in Paris, erlangte mit seinen Materialbildern internationale Bekanntheit, 1947 Ausstellung in der Galerie Pierre Matisse in New York, prägte den Begriff der Art brut, Teilnahme an den documenten 2, 3 und 4, Quelle: unter anderem Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3865
Limit: 240,00 €
34 Drucke nach Zeichnungen des Künstlers, zwei Doppelblätter mit Text, eingelegt in leinenbezogener Kassette, erschienen bei Harry N. Abrahams, Inc., New York 1972, Erstauflage 1926, nummeriert mit "A 282", Blätter mit leichten Altersspuren, Kassette mit leichten Erhaltungsmängeln, Blattmaße ca. 50 x 32 cm. Künstlerinfo: eigentlich Maximilian Maria Ernst, dt. Maler, Bühnenbildner, Graphiker, Zeichner, Schriftsteller und Plastiker (1891 Brühl/Rheinland bis 1976 Paris), 1910–14 Studium der Philosophie, Psychologie und Kunstgeschichte an der Universität Bonn, 1911 Freundschaft zu August Macke, 1912 autodidaktische Hinwendung zur Malerei, 1913 erste Ausstellungsbeteiligung an der Ausstellung der Rheinischen Expressionisten in Bonn und im "Ersten Deutschen Herbstsalon" in der Berliner Galerie „Der Sturm“ von Herwarth Walden, 1919 mit Johannes Baargeld und Hans Arp Gründungsmitglied der Kölner Dada-Gruppe, Mitglied der Künstlervereinigung "Das Junge Rheinland", 1922 Umzug nach Paris, hier Anschluss an die Surrealisten um André Breton, 1923 vertreten im "Salon des Indépendants“, 1925 erstes Atelier in Paris, 1933–45 in Deutschland als "entartet" diffamiert, ab 1939 als Deutscher in Frankreich zeitweise interniert, 1941 Flucht mit seiner späteren Ehefrau Peggy Guggenheim in die USA, 1946 Übersiedlung nach Sedona in der Wüste von Arizona, 1948 amerikanische Staatsbürgerschaft, 1953 Rückkehr nach Frankreich, 1954 vertreten auf der Biennale in Venedig, ab 1955 Landsitz in Huismes, 1958 französische Staatsbürgerschaft, ab 1964 regelmäßiger Aufenthalt in Südfrankreich, Quelle: Vollmer und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3866
Limit: 300,00 €
geometrische Komposition in Rot, Grün und Schwarz, Werkverzeichnis Paradowski D1977.1., Farbsiebdruck, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Graeser (19)77" sowie links nummeriert "35/50", farbfrisch erhalten, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 10 x 10 cm. Künstlerinfo: schweizerischer Maler, Graphiker, Designer und Vertreter der Züricher Schule der Konkreten (1892 Carouge/Kanton Genf bis 1980 Wald/Zürich), in Stuttgart aufgewachsen, Studium an der Königlichen Kunstgewerbeschule bei Bernhard Pankok, ab 1915 Möbelzeichner in Berlin, Kontakt zu Herwarth Walden, Malunterricht bei Adolf Hölzel, ab 1918 Mitglied im Deutschen Werkbund, 1927 Gestaltung einer Musterwohnung in einem Block von Mies van der Rohe in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart, 1933 Flucht nach Zürich, 1977 ernannte die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Graeser zum Ehrenmitglied, der Nachlass des Künstlers wird durch die Camille-Graeser-Stiftung verwaltet, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3867
Limit: 180,00 €
"Huggin Figures" und "One Man Show", Farboffsetlithos, Ende 20. Jh., je hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 67,5 x 68,5 cm und 67,5 x 50 cm. Künstlerinfo: bedeutender us-amerikanischer Popartkünstler (1958 Reading Pennsylvania bis 1990 New York), studierte 1976-78 an der Kunstschule Pittsburgh, 1978 erste Einzelausstellung und Übersiedlung nach New York und Studium an der School of Visual Arts, hier unter anderem Bekanntschaft mit Jean-Michel Basquiat, 1980 Teilnahme an der Times Square Show, 1983 Teilnahme an der Whitney Biennale von Sao Paulo, Bekanntschaft mit Andy Warhol, 1986 Eröffnung des Pop Shops in SoHo/New York, 1980-85 Entstehung der Subway Drawings, auch Teilnahme an der documenta 7 in Kassel, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3868
Limit: 20,00 €
abstrahierte, dynamische Darstellung eines Hahnenkopfes und eines Pferdes, Linolschnitte in Dunkelbraun, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Antonius Höckelmann (19)85" sowie links bezeichnet "Probedruck", unterschiedliche Erhaltungen, je hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße max. ca. 29,5 x 42 cm. Künstlerinfo: dt. Künstler (1937 Oelde bis 2000 Köln), 1951-57 Lehre zum Holzbildhauer, 1957-61 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin bei Karl Hartung, ab 1970 in Köln ansässig, 1977 Teilnahme an den documenten 6 und 7 in Kassel, verschiedene Ausstellungen im In- und Ausland, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3869
Limit: 20,00 €
der Künstler als von Menschen umjubelter Lokführer, Farboffsetdruck nach einem Aquarell, um 2000, unten mittig in Blei nummeriert "60/680" und signiert "Lindenberg", farbfrisch erhalten, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 60 x 44,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Udo Gerhard Lindenberg, bedeutender deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Maler (geboren 1946 in Gronau in Westfalen), Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3870
Limit: 360,00 €
für den Künstler typische farbenfrohe Kompositionen, rückseitig typographisch bezeichnet, Farblithographien auf leichtem Karton, um 1970–80, mittig übliche Faltlinie, minimale Altersspuren, Blattmaße je ca. 32 x 49,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926, zusammen mit Max Ernst, Bühnenbild für „Romeo und Julia“, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3871
Limit: 50,00 €
kraftvolles Arrangement des spanischen Künstlers, Farblithographie auf leichtem Karton, um 1970, mittig Faltlinie und Spuren der Heftung, in Passepartout freigestellt und hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 31,5 x 39,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926, zusammen mit Max Ernst, Bühnenbild für „Romeo und Julia“, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3872
Limit: 80,00 €
lockere Anordnung verschiedenfarbiger ungegenständlicher Flächen und Striche, Farblithographie auf leichtem Karton, um 1970, mittig Faltlinie und Spuren früherer Heftung, in Passepartout freigestellt und hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 31,5 x 49,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926, zusammen mit Max Ernst, Bühnenbild für „Romeo und Julia“, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3873
Limit: 80,00 €
ungegenständliche, farbenfrohe, kraftvolle Komposition, erschienen in Derriére le Miroir, siehe Mourlot 891, Farblithographie auf festem Papier, 1970–73, mittig übliche Faltlinie, farbfrisch erhalten, hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 38 x 55 cm. Künstlerinfo: eigentlich Joan Miró i Ferrà, bedeutender spanischer Maler, Graphiker, Entwerfer und Plastiker (1893 Barcelona bis 1983 Palma de Mallorca), zunächst kaufmännische Ausbildung und Arbeit als Buchhalter, parallel Kunstunterricht, zeitweise in Mont-roig del Camp, studierte ab 1912 an der Akademie Barcelona, ab 1919 in Paris, hier Begegnung mit Picasso, 1920 an der Pariser Académie de la Grande Chaumière, 1926, zusammen mit Max Ernst, Bühnenbild für „Romeo und Julia“, ab 1928 in Holland, erste Begegnung und lebenslange Freundschaft zu Alexander Calder, 1933 Zusammentreffen mit Wassily Kandinsky, ab 1939 in den USA, beschickte unter anderem mehrere Ausstellungen der documenta in Kassel, ab 1956 auf Mallorca tätig, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Ehrendoktorwürde der Harvard Universität, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.
Katalog-Nr.: 3874
Limit: 60,00 €
Männerfigur mit Pferden in abstrahierter südlicher Landschaft, nach den bedrückenden Jahren 1933–45 war das Kriegsende eine Befreiung Müller-Landaus auch in künstlerischer Sicht, von Matisse, Picasso, Braque und Cézanne inspiriert, wandte er sich von einem düsteren Naturalismus zu einer lichten, spielerischen Abstraktion, die dem bereits 1956 verstorbenen Künstler überregionale Anerkennung einbrachte, Farbschnittmonotypie (farbig bemalter Holz- oder Linolschnitt) auf dünnem Reispapier, auf Karton aufgeheftet, um 1954, links unten in Blei betitelt "Antike Szene" und rechts unten handsigniert "Rolf Müller-Landau", rückseitig Münchner Rahmungsstempel, Altersspuren, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 46 x 54 cm. Künstlerinfo: eigentlich Rudolf Hans Christian Müller, dt. Maler und Grafiker (1903 Kia Ying Chow/China bis 1956 Bad Bergzabern), ab 1904 bei Verwandten in Lohr am Main aufgewachsen, ab 1910 mit seinen Eltern Übersiedlung nach Landau in der Pfalz, 1922–29 Studium an der Staatlichen Akademie der Künste Karlsruhe, davon ab 1924 Meisterschüler von Ernst Gustav Würtenberger, seit 1930 freischaffend und Hinzufügung des Namenszusatzes „Landau“, 1945, nach Zerstörung der Wohnung und des Ateliers, Umzug nach Heuchelheim und Gründung der „Pfälzer Sezession“, deren Mitglieder waren unter anderem HAP Grieshaber, Werner Gilles, Gustav Seitz und Hans Purrmann, nach dem 2. Weltkrieg Entwicklung seiner typischen Farbschnittmonotypien, Quellen: Vollmer (Nachtrag), Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3875
Limit: 150,00 €
changierende, teils verlaufende Flächen in Schwarz, Blau und Rot, Werkverzeichnis Gabler 86, außerhalb einer Auflage von 200 Exemplaren, Farbserigraphie, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "W Nay (19)66" sowie links bezeichnet "e`preuve d´artiste", Altersspuren, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 62 x 41,5 cm. Künstlerinfo: bedeutender deutscher Maler und Graphiker (1902 Berlin bis 1968 Köln), ab 1921 Buchhandelslehre, anschließend bis 1928 Studium an der Hochschule der Bildenden Künste in Berlin durch Vermittlung von Karl Hofer, 1928 Studienreise nach Paris, 1930, durch Vermittlung von Carl Georg Heise, Stipendium für einen Aufenthalt auf der Insel Bonholm, 1931 Stipendium für einen Aufenthalt in der Villa Massimo, 1937 werde zwei seiner Werke auf der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt, 1939 erhielt er den Einberufungsbefehl, 1945 aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen, 1950 Retrospektive in der Kestnergesellschaft Hannover, 1951 ließ sich der Künstler in Köln nieder, 1954-62 Entstehung seiner „Scheibenbilder“, 1955 veröffentlichte er seine Schrift „Vom Gestaltwert der Farbe“ und Einzelausstellung den USA, Teilnahme an den documenten I, II und III, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3876
Limit: 330,00 €
ungegenständliche Komposition mit dem Schriftzug "Helmut" aus Mappenwerk des Ventro Spirituale, 1993, Carrara, Farbkaltnadelradierung, unter der Darstellung in Blei signiert "F. Breidenbruch", "AR. Penck" und nummeriert "17/20", minimale Altersspuren, Darstellungsmaße ca. 22,5 x 29 cm, Blattmaße ca. 50 x 69 cm.
Katalog-Nr.: 3877
Limit: 200,00 €
von zwei Händen gehaltener bunter Blumenstrauß, Farblithographie, unten rechts im Stein signiert und datiert "Picasso 21.4.(19)58", rechts unten weiterhin Trockenstempel (teils vom Falz verdeckt), minimal fleckig, Falzmaße ca. 65 x 50 cm. Künstlerinfo: spanischer Maler, Graphiker und Bildhauer (1881 Malaga bis 1973 Mougins), studierte 1895 an der Kunsthochschule Barcelona, 1897 kurzzeitig an der Akademie San Fernando in Madrid, 1900 erster Parisaufenthalt, 1903 Übersiedlung nach Paris, tätig auch in Vallauris, Antibes, Aix-en-Provence und Mougins, Quelle: unter anderem Thieme-Becker, Vollmer und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3878
Limit: 120,00 €
zahlreiche wellenförmig gebogene, parallel verlaufende schwarze Linien, siehe Plakat der Galerie Richard Feigen New York anlässlich einer Ausstellung der Künstlerin im Jahr 1965, Offsetlithographie auf Papier, leichte Erhaltungsmängel, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 43,5 x 35,7 cm. Künstlerinfo: eigentlich Bridget Louise Riley, britische Malerin und Graphikerin, wichtige Vertreterin der Op-Art (1931 in West Norwood, London geboren), 1946–48 Besuch des Cheltenham Ladies College, 1952–55 Studium am Royal College of Art, 1960 Entstehung erster Op-Art-Bilder, 1965 Ausstellung im Museum of Modern Art, Teilnahme an den documenten 4 und 6 in Kassel, Quelle: Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3879
Limit: 240,00 €
für den Künstler typische, großformatige Arbeit, erschienen als originalgraphisches Plakat anlässlich einer Ausstellung in der Galerie Biedermann in München im Jahr 1976, Druck Erker-Presse St. Gallen, im unteren Bereich von Hand signiert "Tápies", leichte Erhaltungsmängel, Darstellungsmaße ca. 54,5 x 75 cm, Blattmaße ca. 68 x 83 cm. Künstlerinfo: eigentlich Antoni Tàpies i Puig, ab 2010 erblicher Adelstitel Marqués de Tàpies, span. Maler, Graphiker und Bildhauer (1923 Barcelona bis 2012 Barcelona), bedeutender Vertreter des spanischen Informel, 1943-46 Jurastudium an der Universität Barcelona, künstlerisch Autodidakt, beeinflusst von Max Ernst, Paul Klee, Vincent van Gogh und Pablo Picasso, 1948 Gründung der Künstlergruppe "Dau al Set", 1950 einjähriges Stipendium für Parisaufenthalt, unternahm Studienreisen nach Belgien, die Niederlande, Italien, der Schweiz, New York, Moskau, 1984 Gründung der Fundació Antoni Tàpies in Barcelona, Quelle: Vollmer und Internet.
Katalog-Nr.: 3880
Limit: 160,00 €
in die Ferne blickender Frauenhalbakt, sich teils mit der Hand die Augen verdeckend, erschienen in der Edition Huber/Offenbach, Farblithographie, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Wunderlich" und links nummeriert "891/1200", in der Darstellung monogrammiert und datiert "P. W. (19)82", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 36 x 26,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner, Bildhauer und Grafiker (1927 Eberswalde bis 2010 Saint-Pierre-de-Vassols), Kindheit in Eutin, studierte 1947–1951 an der Hochschule für bildende Künste (HBK) Hamburg bei Willem Grimm, ab 1952 Lehrtätigkeit an der HBK, unternahm Studienreisen nach Paris, Spanien und Südfrankreich, später als Drucker für Oskar Kokoschka und Emil Nolde tätig, 1961–63 in Paris tätig, 1963–68 Professur in Hamburg, danach zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen, 2007 Eröffnung des ”Paul-Wunderlich-Hauses” in Eberswalde, das eine ständige Ausstellung von Skulpturen und Grafiken des Künstlers beherbergt, tätig in Hamburg und Saint-Pierre-de-Vassols (Provence), Quelle: Vollmer, Heinz Spielmann “Paul Wunderlich – Skulpturen und Objekte” und Internet.
Katalog-Nr.: 3881
Limit: 20,00 €
neun Blatt, unter anderem mit Arbeiten von Werner Büttner, WOLS, Klaus Kumrow, Paco Knöller, Vadim Zakharov, Ferdinand Penker und Strawalde, erschienen bei der Griffelkunstvereinigung, unterschiedliche Techniken, um 2000, außer das Blatt von WOLS jeweils handsigniert, gut erhalten, Blattmaße max. ca. 50 x 65 cm.
Katalog-Nr.: 3882
Limit: 80,00 €
bestehend aus neun Graphiken, unter anderem von Valerio Adami, Enrico Baj, Herbert Hajek, Karl Korab (2 x) und Esteban Fekete sowie drei mit Aquarellen versehene Briefe, unterschiedlicher Erhaltungen, 2. Hälfte 20. Jh., meist handsigniert, Blattmaße max. ca. 42 x 30 cm.
Katalog-Nr.: 3883
Limit: 120,00 €
vier Arbeiten, vorhanden sind "Dame mit Fächer und sitzende Frau", Lithographie, Werkverzeichnis Brade/Stula L18; "Mutter mit Kind III/Die Unterhaltung", Radierung, Brade/Stula R28; "Beim Fotografen", Radierung Brade/Stula R33 und "Liebespaar", Radierung, Brade/Stula R35, posthume Abzüge, jeweils mit Nachlasssignatur von Else Ebert, jede Arbeit hinter Passepartout und unter Glas gerahmt, Darstellungsmaße max. ca. 14,5 x 23,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1907 Halle/Saale bis 1976 Halle/Saale), galt als bedeutendster naiver Künstler der DDR, 1921 Beginn einer nicht abgeschlossenen Lehre zum Maurer, anschließend bis 1939 Gelegenheits- und Hilfsarbeiter, unter anderem 1928-34 selbständiger Wollwarenhändler sowie tätig als Möbelträger, Bauarbeiter, Markthelfer etc., 1939-45 Kriegsdienst im 2. Weltkrieg, nach Verwundung und Gefangenschaft Lazarettaufenthalt, hier entdeckte er für sich die Malerei als Berufung, 1946-47 Studium an der Kunsthochschule "Burg Giebichenstein" in Halle bei Charles Crodel und Waldemar Grzimek, weitestgehend Autodidakt, ab 1947 Bauarbeiter und 1948 zeitweise Hospitant in Restaurierungstechnik an der Landesgalerie Moritzburg in Halle, 1948 erste Ausstellungsbeteiligung mit der Künstlergemeinschaft "Die Fähre" und bis 1951 freischaffend als Maler, ab 1951 Mitglied im Verband Bildender Künstler (VBK) der DDR, 1951-52 Restaurierungslehrgang bei Kurt Bunge, 1954-56 als Heizer an der Burg Giebichenstein und Bauarbeiter in Halle tätig, ab 1956 durch Unterstützung von Freunden und mit einem Stipendium der CDU (DDR) freischaffend in Halle, 1973 Ehrung mit dem Kunstpreis der Stadt Halle, beteiligte sich 1958-77 an den Kunstausstellungen der DDR, Quelle: Vollmer, Eisold "Künstler in der DDR", Bildatlas "Kunst in der DDR" und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3884
Limit: 220,00 €
elf Radierungen, unter anderem mit Arbeiten von Gregor Torsten Kozik, Peter Laube, M. P. Müller, Max Pretzfelder, Alfred Traugott Mörstedt, Ernst Oppler, Gerd Pötzschig, Charles Hegman und Peter Sylvester, meist von Hand signiert, teils leichte Altersspuren, meist unter Passepartout montiert, Darstellungsmaße max. ca. 22 x 12,5 cm.
Katalog-Nr.: 3885
Limit: 120,00 €