Mario Pitocco, "Mutterschaft"
anrührende Darstellung einer jungen Frau, ein Kleinstkind im Arm haltend, moderne lasierende Malerei unter weitgehender Einbeziehung der Farbigkeit des Malgrunds, Öl und Farbstifte auf Leinwand um 1990, rechts unten undeutlich signiert "Pitocco", rückseitig auf der Leinwand, teils undeutlich italienisch bezeichnet und betitelt "lei autentico: Mario Pitocco »Maternità« [Authentisch: Mario Pitocco »Mutterschaft«]", hier weitere Signatur und mehrfach gestempelt "Casa d'Arte Nitti ... Firenze [Florenz]", Pendant zur nachfolgenden Position, sehr schön hinter Glas und Leinenpassepartout gerahmt (etwas fleckig und Druckspuren), Falzmaße ca. 50,5 x 35 cm. Künstlerinfo: italienischer Maler (1931 Letino/Caserta bis 2002 Cervignano del Friuli), 1950 Abitur in Neapel, anschließend zwei Jahre Ingenieurstudium in Bologna, 1953 Rückkehr nach Neapel und kurzzeitig Architekturstudium, ab 1959 in Rom als technischer Zeichner und Journalist tätig, parallel intensive Hinwendung zur Malerei, 1973 Umzug nach Trezzano sul Naviglio bei Mailand und dann nach Abbiategrasso, künstlerisch weitergebildet in Mailand und Florenz, 1981 Übersiedlung nach Cervignano del Friuli/Region Friaul-Julisch Venetien, beschickte 1965 bis 1998 zahlreiche Ausstellungen in Pesaro, Riccione, Turin, Pavia, Rapallo, Vicenza, Florenz, Vigevano, Udine, Prato, Sydney, Genf, Traunstein, Straßburg, Köln und New York, 1982 Ehrung mit dem „New York Prize“, Quelle: Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Comanducci und Internet.