Max A. Kuhn, "Wintersonne"
sonniger Wintertag mit Blick vom Bach, vorbei an kahlen Laubbäumen und Fichten in tief verschneite Landschaft, pastose Malerei mit sehr schönem Licht und charaktervollem Pinselduktus, partiell in Spachteltechnik, Öl auf Leinwand, rechts oben signiert "Kuhn", rückseitig auf der Leinwand originales handschriftliches Künstleretikett "Max A. Kuhn »Wintersonne« 1936/11", original gerahmt, Falzmaße ca. 60,5 x 60 cm. Künstlerinfo: dt. Pädagoge und Landschaftsmaler (1895 Landshut bis 1976 Mallersdorf-Pfaffenberg Landkreis Straubing-Bogen), entstammte den Münchner Künstlerfamilien Kuhn und Skell, Sohn und Schüler des Malers Max Kuhn jun. (1866–1920), Ausbildung zum Lehrer, autodidaktische Hinwendung zur Malerei, nach dem 1. Weltkrieg als Lehrer in Geiselhöring tätig, ab 1938 Lehrer für Dekorationsmalerei an der Berufsfachschule Rosenheim in Oberbayern, beschichte 1943 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, nach dem 2. Weltkrieg zusätzlich Dozent an der Volkshochschule und der Fachschule des Bundesgrenzschutzes in Rosenheim, Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste, Gau Niederdonau und des Rosenheimer Kunstvereins, 1962 Pensionierung und Umzug nach Geiselhöring, Quelle: Mair-Pilz "Rosenheimer Stadtbilder, Ansichten aus fünf Jahrhunderten", Artikel von Dr. Evelyn Frick und Internet.