Gemälde

Katalog-Nr. 4065

Fritz Ebel, Hirtin mit Kuh im Wald

spätsommerlicher Waldweg mit Bauersfrau, eine Kuh führend, in gebirgiger Landschaft, hierzu schreibt Wikipedia "... Fritz Ebel hat vor allem Waldlandschaften der deutschen Mittelgebirge (Vogelsberg, Rhön, Spessart, Eifel, Harz) gemalt und wird deshalb als der "Maler des deutschen Waldes" bezeichnet. ..." pastose Malerei, Öl auf Leinwand, links unten signiert und datiert "Fr. Ebel 8. Octb. 63 [Oktober 1863]", rückseitig auf dem Rahmen altes Rahmungsetikett Rotterdam, Altersspuren, im prächtigen Goldstuckrahmen, Falzmaße ca. 68 x 55 cm. Künstlerinfo: eigentlich Friedrich Carl Werner Ebel, dt. Landschaftsmaler (1835 Lauterbach/Hessen bis 1895 Düsseldorf), genannt "Maler des deutschen Waldes", zunächst Apothekerlehre und Tätigkeit als Apothekengehilfe in Osterode am Harz, 1855 Privatschüler des Malers August Lucas in Darmstadt, 1857-61 Studium an der Akademie Karlsruhe bei Johann Wilhelm Schirmer, ab 1862 freischaffend in Düsseldorf, hier Wohn- und Ateliergemeinschaft mit Eugen Bracht, Carl Harveng und August Kessler, unternahm Studienreisen ins bayerische Hochland, nach Tirol, Südfrankreich und Italien, beschickte ab 1864 die Berliner Akademieausstellungen sowie Kunstausstellungen in Düsseldorf, Karlsruhe, Wien und den Kunstverein Barmen, 1884 Beteiligung und Medaille zur Kristallpalastausstellung in London, 1862-95 Mitglied im Düsseldorfer Künstlerverein "Malkasten", tätig in Düsseldorf, Quelle: Thieme-Becker, Bruckmann "Lexikon der Düsseldorfer Malerschule", Boetticher, Müller-Singer, Seubert, Mülfarth, Saur Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon, Kataloge der Berliner Akademieausstellungen und Internet.

Limit:
360,00 €

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