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Katalog-Nr. 3568

Johann Elias Ridinger, "Reitschule"

Darstellung eines Reiters zu Pferd bei der Dressur, Kupferstich, wohl Motiv aus der 1734 entstandenen Serie "Die Neue Reitschule", unter der Darstellung in der Platte französisch, deutsch und lateinisch betitelt "Das Zurück gehen an der Wand", rechts unter der Darstellung in der Platte signiert "J. E. Ridinger inv. des. et exc. Aug. Vind. [dt.: J. E. Ridinger hat es erdacht, gezeichnet und verfertigt in Augsburg]", Altersspuren, schön neuzeitlich hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 52,5 x 38,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Verleger (1698 Ulm bis 1767 Augsburg), Schüler seines Vaters Johann Ridinger, ab ca. 1711 Schüler des Malers Christoph Resch in Ulm, ab 1713–14 bei Johann Falch in Augsburg, durch Vermittlung von Gabriel Spitzel drei Jahre im Dienste Graf Metternichs in Regensburg, ab ca. 1718 Schüler der Augsburger Stadtakademie bei Georg Philipp Rugendas dem Älteren, hier 1757 zum “Assesor des evangelischen Ehegerichts” und 1759 zum Direktor der Stadtakademie ernannt, wurde durch Tier- und Jagddarstellungen berühmt, die einen Hauptteil seines Schaffens ausmachten, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia und Internet.

Limit:
120,00 €

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