im Stil der Pariser "Marchand-Mercier" des 18. Jh., Montur undeutlich gepunzt (B.G.?) 99, Porzellanfigur der Aeltesten Volkstedter Porzellanmanufaktur mit unterglasurblauer Spiegelmarke 1915-1934, mehrteiliges Arrangement, bestehend aus trommelder Amorette auf Terrainsockel mit Ornamentkante, Porzellan in naturalistischer Ausformung mit polychromer Aufglasurbemalung und Goldstaffage, montiert in nischenförmiger Spalierlaube mit flachem Rocaillesockel aus vergoldetem Metall, die umwindenden Ranken mit fein geäderten Blättern aus Blech und großen, farbig staffierten Porzellanblüten, im Laubeninneren kleine Gewindefassung, wohl für ursprüngliche Beleuchtung, bekrönende Kerzentülle nachträglich elektrifiziert, seltene Tischlampe, ein Trommelstick bestoßen, sonst guter altersgemäßer und funktionstüchtiger Zustand, H gesamt 30 cm.
Katalog-Nr.: 2825
Limit: 120,00 €
wohl Frankreich, um 1880, ungemarkt, mehrteilig montierte Prunkgarnitur in klassizistischer Formsprache mit vergoldeter und floral reliefierter Bronze-/Messingmontur, die Porzellanteile mit farbigen Fondfeldern, jeweils schauseitigem Amorettenmotiv in feiner polychromer Aufglasurbemalung sowie Goldstaffage und Emaillepunkten, bestehend aus Tintenfass mit Scharnierdeckel und Tellersockel sowie einem Paar einflammigen Kerzenleuchtern, Vergoldung teils stärker berieben und Tropfschalen etwas gedellt, sonst guter altersgemäßer Zustand mit farbigen Wachsresten, H Leuchter je 21,5 cm.
Katalog-Nr.: 2826
Limit: 80,00 €
wohl Gustav Adolf Stulz Straßburg, Anfang 20. Jh., blau gepinselte Sevrés-Marke mit Beizeichen S, zweiteilig montierte Amphorenvase mit kubusförmigem Sockel, Rundfuß, ovoidem Korpus, Trichterhals und zwei plastischen Schwanenhenkeln mit reliefierten Floralmotiven und Palmettenansatz, der blau staffierte Fond reich verziert mit zwei großen Rechteckreserven, darin perspektivisch nicht ganz stimmige Darstellung des Berliner Konzerthauses bzw. des Deutschen und Französischen Doms in polychromer Aufglasurbemalung sowie üppige Goldmalerei als teils radierte Floralornamente mit emaillegrüner Akzentuierung, guter altersgemäßer Zustand, H 38,5 cm.
Katalog-Nr.: 2827
Limit: 180,00 €
Limoges und Straßbourg, Pinsel- bzw. Stempelmarken um 1900, jeweils königsblau glasierter Teilfond, polychrome Aufglasurbemalung und Reliefgoldmalerei, bestehend aus ovaler Platte mit zwei reliefierten Muschelhandhaben und Landschaftsdarstellung mit Blick über den Fluss Briance zur Ruine vom Schloss Châlucet, bezeichnet "Ruines de Chalusset en Limousin" sowie signiert und gemarkt P. Thabard, Porzellanmalerei in Limoges, dazu Deckeldose mit Metallmontierung, zwei Blumenbuketts im Inneren und Deckelszene aus angelnder Barockdame mit flötenspielendem Knaben, signiert Geo. Rochet, am Boden pinselbezeichnet "A la Marquise de Sévigné" und Imitationsmarke von Gustav Adolf Stulz Straßburg, beigegeben runde Platte mit polychromem Umdruckdekor nach Gemäldevorlage, Darstellung dreier Edeldamen mit Tauben, Goldspitzenkante und Goldrand, gemarkt B. D. Limoges France und laienhafte Wandaufhängung, Vergoldung aller Teile minimal berieben, sonst guter altersgemäßer Zustand, L Platte 41,5 cm, L Dose 16 cm, D Wandteller 34,5 cm.
Katalog-Nr.: 2828
Limit: 180,00 €
Speiseteller aus dem Tafelservice mit Hafenszenen, um 1840, goldene Schriftzugmarke Cappe á Paris, flach gemuldeter Teller mit geschweiftem Rand, im Spiegel italienische Hafenszene mit Passanten in feiner polychromer Aufglasurbemalung, bezeichnet "Golf de Salerne." und bekrönt vom Familienwappen des Lord Georg Stanhope, 6. Earl von Chesterfield (1806–1866), die Fahne mit breiter Goldspitzenkante, Goldreif an der Kehle und Goldrand, guter altersgemäßer Zustand, D 25,5 cm.
Katalog-Nr.: 2829
Limit: 200,00 €
im Sévres-Stil, Ausführung um 1900, gepinselte Sévres-Marke sowie Bezeichnung "D= de Montmorency", flach gemuldeter Dessertteller mit geschweiftem Rand, polychromer Aufglasurbemalung, feiner Goldradierung und Goldrand, im Spiegel Brustportrait der Charlotte Marguerite de Montmorency (1594–1650), Mätresse des französischen Königs Heinrich IV., gerahmt von floraler Goldkartusche und Blumengirlande, die Fahne mit "bleu celeste"-Fond, drei farbigen Blumenbuketts in den Reserven sowie floraler Goldkartusche und Goldrand, Dekor minimal berieben und ein Chip am Rand, sonst guter altersgemäßer Zustand, D 24 cm.
Katalog-Nr.: 2830
Limit: 120,00 €
im Sévres-Stil, Ausführung wohl Stulz Straßburg um 1900, gepinselte Sévres-Marke mit Buchstabe S und M sowie Bezeichnung "Me Dubarry", flach gemuldeter Dessertteller mit geschweiftem Rand, polychromer Aufglasurbemalung, feiner Goldradierung und Goldrand, im Spiegel Brustportrait der Marie-Jeanne Bécu, Comtesse du Barry (1743–1793), Mätresse des französischen Königs Ludwig XIV., gerahmt von floraler Goldkartusche, Blumengirlande und blauem Band, die Fahne mit "bleu celeste"-Fond, Blumenbuketts in den vier Reserven, floralen Goldkartuschen und umlaufender Goldgirlande sowie Goldrand, Dekor minimal berieben, sonst guter altersgemäßer Zustand, D 22,5 cm.
Katalog-Nr.: 2831
Limit: 120,00 €
Entwurf 1899 für die Kaiserliche Porzellanmanufaktur Sankt Petersburg im Auftrag der Zarin Alexandra Fjodorowna als Tafelservice für den Winterpalast, grüne Stempelmarke Nikolaus II. mit Datierung 1899, flach gemuldete Dessertteller im Sévres-Stil mit geschweiftem Rand, feiner polychromer Aufglasurbemalung, Goldstaffage und Goldrand, im Spiegel Darstellung einer fliegenden Amorette beim Musizieren mit Becken, umgeben von einer Blumengirlande mit eingeflochtenem blauen Band sowie floraler Reliefgoldmalerei auf dem "bleu celeste"-Fond, guter altersgemäßer Zustand, D 22,5 cm.
Katalog-Nr.: 2832
Limit: 200,00 €
Entwurf 1899 für die Kaiserliche Porzellanmanufaktur Sankt Petersburg im Auftrag der Zarin Alexandra Fjodorowna als Tafelservice für den Winterpalast, grüne Stempelmarke Nikolaus II. mit Datierung 1899, flach gemuldete Dessertteller im Sévres-Stil mit geschweiftem Rand, feiner polychromer Aufglasurbemalung, Goldstaffage und Goldrand, im Spiegel Darstellung einer fliegenden Amorette mit Fackel, umgeben von einer Blumengirlande mit eingeflochtenem blauen Band sowie floraler Reliefgoldmalerei auf dem "bleu celeste"-Fond, guter altersgemäßer Zustand, D 22,5 cm.
Katalog-Nr.: 2833
Limit: 200,00 €
Kornikoff St. Petersburg, Reste der blauen Stempelmarke 1835–1917, zylindrische Form mit umlaufend breitem, leicht geschwungenem Kragen auf der Schulter und Mündungswulst, prunkvoll verziert mit Reliefdekor aus beidseitigem Portraitmedaillon Zar Peter I. (1672–1725) in Biskuitporzellan, flankierenden Lorbeerzweigen und Muschelrelief auf der Schulter, an diesem beidseitig ein halbplastischer Kopf im Strahlenkranz sowie zwei plastische Handhaben als Wolkenformation mit Putto und antikisierende Frau mit Blumenkorb, wohl Darstellung der römischen Göttin Flora und Allegorie des Frühlings, die Schauseite zusätzlich mit zahlreichen anmodellierten Blüten verziert, alles farb- und goldstaffiert, seltenes Stück ohne Sockel, alt restaurierter Zustand mit partiellen Brandfehlern und teils bestoßenem Blütenbesatz, H 39,5 cm. Info: dieses Objekt kann nur mit einer Spedition versendet werden.
Katalog-Nr.: 2834
Limit: 600,00 €
Frankreich, 20. Jh., ungemarkt, im Motiv signiert, am Boden pinselbezeichnet "Peint main Chantal Romey", flache ovoide Form mit elliptischer Standfläche und Mündung sowie feiner polychromer Aufglasurbemalung, umlaufend Darstellung einer Uferlandschaft mit Purpurreiher und fliegendem Schmetterling, guter Zustand, H 20 cm.
Katalog-Nr.: 2835
Limit: 80,00 €
wohl Edmé Samson Paris, 2. Hälfte 19. Jh., unterglasurblaue Meissen-Imitationsmarke Schwerter mit Punkt, naturalistische Ausformung mit polychromer Unter- und Aufglasurbemalung sowie Reliefgoldstaffage, als Pendants auf Ovalsockeln mit Rocaillerand stehendes Rokokopaar, jeweils an eine Blumenschale in Form eines Wandbeckens gelehnt und die Blicke einander zugewandt, der Kavalier mit Rosenblüte in der Hand, die Dame in voluminösem Kleid mit Kirschdekor und ablehnender Fächerhaltung, kleine Brandfehler, sonst guter altersgemäßer Zustand, H je 26,5 cm.
Katalog-Nr.: 2836
Limit: 140,00 €
wohl Edmé Samson Paris, 1. Hälfte 20. Jh., Bodenmarke entfernt, naturalistische Ausformung mit polychromer Unter- und Aufglasurbemalung sowie Goldstaffage, als Pendants jeweils auf Rocaillesockel mit Baumstütze stehendes Rokokopaar mit Hirtenstab, Umhängetasche und Hund bzw. Schaf zu Füßen sowie Schleifen- und Rosenbesatz, Besatz minimal bestoßen, sonst guter Zustand, H je 30 cm.
Katalog-Nr.: 2837
Limit: 120,00 €
nach dem Meissener Modell "Schäfergruppe ohne Mauer", Entwurf Johann Joachim Kändler 1762, Schwerter-Imitationsmarke um 1900, Ritzzeichen 89 V, naturalistische Ausformung mit polychromer Unter- und Aufglasurbemalung sowie Goldstaffage, auf nierenförmigem Rocaillesockel sitzendes Paar mit zwei ruhenden Schafen und abgelegten Attributen, der Kavalier die umgehängte Blumengirlande der Schäferin betrachtend, ein Schafohr alt restauriert sowie eine Fingerspitze und zwei Blüten winzigst gechipt, H 14 cm. Quelle: Bergmann, Meissener Figuren, Band III/1, S. 117, Abb. 1250.
Katalog-Nr.: 2838
Limit: 90,00 €
2. Hälfte 19. Jh., aufglasurblaue Schwertermarke und Ritzbuchstabe e, naturalistische Ausformung mit polychromer Aufglasurbemalung und Goldstaffage, auf rundem Terrainsockel mit Baumstütze stehender und seitlich blickender Edelmann in Rokokomanier mit Mantel, Orden, Schärpe und Degen, Dreispitz unterm Arm und Schriftrolle in der Rechten haltend, alt restaurierter Zustand mit zwei "Flohbissen", leicht beriebener Vergoldung und kleinen Brandfehlern, H 29 cm.
Katalog-Nr.: 2839
Limit: 120,00 €
Entwurf Johann Wilhelm Lanz um 1750–1754 für Straßburg, Frankenthaler Neuausformung um 1754–1756, unterglasurblaue Carl-Theodor-Marke mit Jahreszeichen für 1770 und Ritzbuchstaben ZS, naturalistische Ausformung mit polychromer Aufglasurbemalung und Goldstaffage, über oblongem Rocaillesockel auf doppelstöckiger moospolsterverzierter Rasenbank drei pyramidal sitzende Putten mit Tuchdraperie, der untere ein Vogelnest empor haltend, seltene Figurengruppe, sehr guter fachmännisch restaurierter Zustand nach Vergleichsstücken im Münchener Residenz- und Wormser Heylshof Museum, H 17,5 cm. Quelle: Barbara Beaucamp-Markowsky, Frankenthaler Porzellan, Band I, S. 121 und Abb. 27.
Katalog-Nr.: 2840
Limit: 120,00 €
Entwurf Johann Robert Korn (1873–1921), signiert, grüne Stempelmarke 1909–1923, naturalistische Ausformung mit polychromer Aufglasurbemalung, auf profilierter Rundplinthe sitzender nackter Knabe beim Ballspiel, seltene Kinderfigur, minimal brandfleckig, sonst guter Zustand, H 17 cm.
Katalog-Nr.: 2841
Limit: 80,00 €
Entwurf wohl Anton Carl Luplau um 1770, unglasierter Boden mit Blaumarke 1800–1860, naturalistische Ausformung mit polychromer Aufglasurbemalung, auf Terrainplinthe mit Baumstumpfstütze stehender Mann in Rokokokleidung, einen Eimer oder Topf im Arm haltend, wohl Darstellung des Pulcinella mit Spaghettitopf aus der Commedia dell’arte, seltene Figur, guter altersgemäßer Zustand, H 9,5 cm.
Katalog-Nr.: 2842
Limit: 120,00 €
für sechs Personen, 20 Teile, Dekorentwurf um 1850, Press- und/oder blaue Stempelmarken mit Zusatz Handpainted, 2. Hälfte 20. Jh., Präge- und Pinselnummern, reliefierte Form Osier, Dekor "VBO Victoria avec Bord en Or" aus Blütenzweigen, Schmetterlingen und Kante in polychromer Aufglasurbemalung, Goldstaffage und Goldrand, bestehend aus je sechs Speise- und Suppentellern, einer runden Terrine, einer Sauciere, je zwei Schalen und Platten sowie einer Saliere, dazu weitere Saliere mit Vogeldekor "Rothschild", guter Zustand, D Teller je 24,5 bzw. 25,5 cm, H Terrine 19 cm, L Platte max. 36 cm. Info: 1851 auf der Weltausstellung in London mit der Goldmedaille ausgezeichnet und von der Namensgeberin Königin Victoria als Tafelservice für Schloss Windsor bestellt, Quelle: Internet.
Katalog-Nr.: 2843
Limit: 260,00 €
für sechs Personen, 22 Teile, Dekorentwurf um 1850, Press- und/oder blaue Stempelmarken mit Zusatz Handpainted nach 1960, Präge- und Pinselnummern, reliefierte Form Osier, Dekor "VBO Victoria avec Bord en Or" aus Blütenzweigen, Schmetterlingen und Kante in polychromer Aufglasurbemalung, Goldstaffage und Goldrand, bestehend aus Kernstück, sechs Gedecken und zweiteilig montierte Kratervase, diese haarrissig, sonst guter Zustand, H Kaffeekanne 25 cm, H Tasse komplett je 5,5 cm, D Teller je 19 cm, H Vase 24,5 cm. Info: 1851 auf der Weltausstellung in London mit der Goldmedaille ausgezeichnet und von der Namensgeberin Königin Victoria als Tafelservice für Schloss Windsor bestellt, Quelle: Internet.
Katalog-Nr.: 2844
Limit: 220,00 €
für sechs Personen, 16 Teile, Dekorentwurf um 1850, Press- und/oder blaue Stempelmarken mit Zusatz Handpainted nach 1960, Präge- und Pinselnummern, reliefierte Form Osier, Dekor "VBO Victoria avec Bord en Or" aus Blütenzweigen, Schmetterlingen und Kante in polychromer Aufglasurbemalung, Goldstaffage und Goldrand, bestehend aus Mokkakanne, Sahnegießer, sechs Tassen mit Untertassen, kleiner Henkelvase und Schleifentablett, guter Zustand, H Kanne 16,5 cm, H Tasse komplett je 5 cm, L Tablett 40,5 cm. Info: 1851 auf der Weltausstellung in London mit der Goldmedaille ausgezeichnet und von der Namensgeberin Königin Victoria als Tafelservice für Schloss Windsor bestellt, Quelle: Internet.
Katalog-Nr.: 2845
Limit: 120,00 €
unterglasurblau gepinselte Radmarke 2. Hälfte 18. Jh., Ritznummer 457 und 4, naturalistische Ausformung mit polychromer Aufglasurbemalung und dezenter Goldstaffage, auf flachem Terrainsockel stehende Rokokodame in zurückgeneigter und über die Schulter schauender Pose, mit der linken Hand den Rock raffend, seltene Figur, minimalst brandrissig und Sockelkante leicht gechipt, sonst guter Zustand, H 22 cm.
Katalog-Nr.: 2846
Limit: 360,00 €
zehn Musiker aus einer Serie, Entwurf Johann Peter Melchior 1775–1779, unterglasurblaue Radmarken mit Schriftzug ab 1966, naturalistische Ausformung in Weißporzellan, jeweils auf Terrainsockel stehender Knabe in orientalischer Tracht beim Musizieren, dabei Dirigent mit Trompete, Flötist, Oboist, Fagottist, Trompeter, Waldhornbläser, Triangelspieler, Tschinellenschläger, Trommler und Paukenschläger, Flötist an Hand und Instrument minimal bestoßen, sonst sehr guter Zustand, H 17 bis 19 cm.
Katalog-Nr.: 2847
Limit: 300,00 €
Entwurf Endre Szász, 1970er Jahre, signiert, schwarze Adlermarke, naturalistische Ausformung mit Aufglasurdekor in Braun oder Blau und Goldstaffage, jeweils auf Rundsockel abnehmbar montierte Violine mit beweglichen Wirbeln, aufgezogenen Stahlsaiten und surrealistischem Dekor, schauseitig üppige Blattranken mit Früchten bzw. Köpfen und Vögeln, rückseitig fantasievoller Frauenkopf mit Bekrönung aus Obstbaum und lachender Sonne bzw. traumhafte Darstellung aus einer im Boot sitzenden Frau, diese einen Zweig als Rahmung für einen bärtigen Mond empor haltend, seltenes Paar Porzellanviolinen in Originalgröße, guter altersgemäßer Zustand, H Korpus je 34,5 cm, H gesamt je 65 cm. Künstlerinfo: ungarischer Maler, Illustrator, Grafiker, Wandmaler, Bühnenbildner und Keramikdekorateur (1926 in bis 2003 in Mosdós), bezeichnete sich selbst als "folkloristischer Surrealist", Quelle: Internet.
Katalog-Nr.: 2848
Limit: 20,00 €
sogenannte "Renaissance-Henkelvase", Formentwurf Julius Wilhelm Mantel um 1860, unterglasurblaue Zeptermarke 1870–1945, einmal gestrichen, zweiteilig montierte Amphorenvase mit profiliertem Rundfuß, ovoidem Korpus, abgesetztem Trichterhals mit Nodus und zwei plastischen Handhaben mit geflügeltem Pantherkopf und Palmettenansatz, königsblau glasierter Fond mit schauseitiger Ovalreseve, darin Ansicht einer klassizistischen Villa mit Hausbewohnern auf dem Balkon, Aufglasurdekor in Grautönen nach Foto-Vorlage um 1900, Goldbronze- und Glanzgoldstaffage, seltene Vase, Vergoldung minimalst berieben und kleiner rückseitiger Kratzer im Fond, sonst guter Zustand, H 46 cm.
Katalog-Nr.: 2849
Limit: 1000,00 €