Kopfbildnis einer jungen Frau mit hochgeschlossener rotgestreifter Bluse, expressive, gering pastose Malerei, Öl auf Leinwand und Spannrahmen, rechts unten undeutlich signiert und datiert "Jean [20]22", ungerahmt, Maße ca. 100 x 50 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Keramiker und Plastiker (geboren 1963 in Karl-Marx-Stadt), zunächst bis 1982 Lehre und Tätigkeit als Maurer, 1982 Verkehrsunfall und bis 1983 Krankenhausaufenthalt, ab 1984 Hinwendung zu Malerei und Plastik, künstlerisch freischaffend und freundschaftlich gefördert durch Matthias Stein und Klaus Hähner-Springmühl, ab 1988 entstehen Arbeiten im Blei-Ausschmelzverfahren, ab 1990 Studienreisen, 2002 Aufnahme in den Verband Bildender Künstler, tätig in Chemnitz und auf Mallorca, Quelle: Homepage des Künstlers.
Katalog-Nr.: 3900
Limit: 480,00 €, Zuschlag: 0,00 €
Kopfbildnis einer blonden jungen Frau mit Pelzkragen, vor türkisfarbenem Grund, lasierende Malerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Leinwand und Spannrahmen, links unten undeutlich signiert und datiert "... 2024", ungerahmt, Maße ca. 80 x 60 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Keramiker und Plastiker (geboren 1963 in Karl-Marx-Stadt), zunächst bis 1982 Lehre und Tätigkeit als Maurer, 1982 Verkehrsunfall und bis 1983 Krankenhausaufenthalt, ab 1984 Hinwendung zu Malerei und Plastik, künstlerisch freischaffend und freundschaftlich gefördert durch Matthias Stein und Klaus Hähner-Springmühl, ab 1988 entstehen Arbeiten im Blei-Ausschmelzverfahren, ab 1990 Studienreisen, 2002 Aufnahme in den Verband Bildender Künstler, tätig in Chemnitz und auf Mallorca, Quelle: Homepage des Künstlers.
Katalog-Nr.: 3901
Limit: 480,00 €, Zuschlag: 0,00 €
dunkeltoniges Kopfbildnis einer scheinbar weinenden Frau, expressive, partiell stark pastose Malerei, Öl auf Hartfaserplatte, rechts unten signiert und datiert "Jean [20]14", gerahmt (Kratzer), Falzmaße ca. 70 x 50 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Keramiker und Plastiker (geboren 1963 in Karl-Marx-Stadt), zunächst bis 1982 Lehre und Tätigkeit als Maurer, 1982 Verkehrsunfall und bis 1983 Krankenhausaufenthalt, ab 1984 Hinwendung zu Malerei und Plastik, künstlerisch freischaffend und freundschaftlich gefördert durch Matthias Stein und Klaus Hähner-Springmühl, ab 1988 entstehen Arbeiten im Blei-Ausschmelzverfahren, ab 1990 Studienreisen, 2002 Aufnahme in den Verband Bildender Künstler, tätig in Chemnitz und auf Mallorca, Quelle: Homepage des Künstlers.
Katalog-Nr.: 3902
Limit: 480,00 €, Zuschlag: 0,00 €
typische Arbeit mit nächtlicher Phantasielandschaft im Mondschein, Aquatintaradierung in Braun gedruckt, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert "Sylvester/79" sowie links nummeriert "12/20", Papier leicht gegilbt, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 27,5 x 37,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1937 Saalfeld bis 2007 Leipzig), 1951-54 Lehre zum Chemigraphen, 1954-64 tätig im Beruf in Erfurt, Jena und ab 1958 in Leipzig, 1955/56 erste malerische Versuche, in Jena Gasthörer in Archäologischen und Kunsthistorischen Institut der Universität, als Maler Autodidakt, später Studium der Graphik an der Abendakademie der HGB Leipzig bei Gerhard Eichhorn und Horst Arloth, ab 1964 freischaffender Werbegraphiker für die Leipziger Messen, 1967-90 Mitglied des VBK der DDR, künstlerisch freischaffend, 1972 Gründungsmitglied der "Leipziger Grafikbörse" und 1991-2007 deren Leiter, unternahm Studienreisen nach Jugoslawien, die BRD, Dalmatien, Mittelasien, Italien und Frankreich, 1983, 1984 und 1985 Arbeitsaufenthalte in Aix-en-Provence und Morlans, ab 1993 Mitglied der Assocation du Chemin Vert-Atelier Gravure Paris, erhielt diverse Ehrungen, unter anderem 1987 den Kunstpreis der Stadt Leipzig, ab 2005 Mitglied des BBK Leipzig, tätig in Lindenthal bei Leipzig, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR", Publikation "Peter Sylvester 1976" der Galerie Arkade des Staatlichen Kunsthandels der DDR und Internet.
Katalog-Nr.: 3903
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 90,00 €
Künstlerbuch mit sieben (davon sechs handsignierten) Radierungen von Max Uhlig zu einem Text von Jan Volker Röhnert, erschienen in der Burgart-Presse Rudolstadt im Jahr 2006, weiterhin im Impressum von Jan Volker Löhnert und Max Uhlig signiert und mit Widmung an den Drucker versehen, eines der 20 römisch nummerierten Künstlerexemplare, neuwertige Erhaltung, Maße ca. 40 x 28 cm. Künstlerinfo Max Uhlig: dt. Maler, Zeichner und Graphiker (geboren 1937 in Dresden), 1951-54 Lehre als Schrift- und Schildermaler, 1954-55 Schriftzeichner an der TU Dresden, 1955-60 Studium an der HBK Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer, 1960-61 freiberuflich tätig, 1961-63 Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin bei Hans Theo Richter, anschließend freiberuflich tätig, arbeitete bis 1979 auch als Lohndrucker im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, Studienaufenthalte in Brodowin bei Chorin und (zusammen mit Gerda Lepke) in Lübow bei Penzlin, Glowe und im Erzgebirge, 1982-98 Sommeraufenthalte bei Deutschneudorf, 1989 Gastdozent an der Akademie Nürnberg, 1991 Gastprofessur an der Internationalen Akademie für Kunst und Gestaltung Hamburg, 1995-2002 Professor an der HBK Dresden, 1996 Vernichtung zahlreicher Arbeiten beim Brand des Künstlerhauses Loschwitz, unternahm Studienreisen nach Bulgarien, Polen, London, Mittelasien, die USA, Dänemark und Holland, Mitglied des VBK der DDR, Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem 1887 den Käthe-Kollwitz-Preis, 1998 den Hans-Theo-Richter-Preis und den Sächsischen Verdienstorden, 2005 Ehrengast der Deutschen Akademie Rom in der Villa Massimo, zeitweise in Berlin Pankow ansässig, 1959-96 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz, ab 1996 in Dresden-Helfenberg, seit 1991 jeweils im Frühjahr und Herbst Arbeitsaufenthalte in Südfrankreich (Faucon), Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Internet.
Katalog-Nr.: 3904
Limit: 330,00 €, Zuschlag: 0,00 €
nächtlicher Blick durch ein Fenster auf die Wolkenkratzer einer Großstadt, Farblithographie, um 1980, unten rechts von Hand signiert (größtenteils angeschnitten) und rechts nummeriert, kräftiger Druck, hinter Glas gerahmt, Falzmaße ca. 42 x 32 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Grafiker (1931 Coswig bis 2020 Radebeul), 1951–56 Studium an der Hochschule für Bildenden Künste (HfBK) Dresden bei Hans Theo Richter, Max Schwimmer und Erich Fraaß, 1957–66 Assistent an der HfBK Dresden, 1963 Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Leonhardi-Museum, 1975–89 Lehrtätigkeit an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin-Schöneweide, ab 1989 Lehrauftrag an der HfBK Dresden, 1992–97 Professor für Malerei an der HfBK Dresden, lebt und arbeitet in Dresden und Radebeul, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“ und Wikipedia.
Katalog-Nr.: 3905
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 80,00 €
spannendes Konvolut aus verschiedenen Schaffensphasen des Künstlers, bestehend aus zwei Künstlerbüchern "Reif bedecktes Land" und "Auf dem Seil", sowie zwei Kaltnadelradierungen, ein Holzschnitt und zwei Farbholzschnitte, jeweils signiert, eine Arbeit gerahmt, Darstellungsmaße ca. 41 x 31 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Grafiker und Bildhauer (geboren 1955 in Greiz), bereits in der Schule Förderung durch seine Zeichenlehrer, Lehre als Metallarbeiter, 1979–86 Besuch der Spezialschule Malerei und Grafik in Rudolstadt bei Ullrich Kafka, 1984–98 Besuch verschiedener Lehrgänge bei Wolfram Ebersbach und Günther Albert-Schulz, 1986–2016 Mitarbeiter am "Museum im Unteren Schloss" Greiz, zahlreiche Studienreisen ins In- und Ausland, lebt und arbeitet in Elsterberg im Vogtland, Quelle: Internetseite des Künstlers und Internet.
Katalog-Nr.: 3906
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 0,00 €
großformatige, experimentelle Gemeinschaftsarbeit von Lutz Dammbeck, Frieder Heinze und Günther Huniat, im oberen Bereich bezeichnet "Der grosse Mogollonpreis von Leipzig", beidseitiger Farbsiebdruck auf transparentem Millimeterpapier, im Druck datiert "1978", im Randbereich hinterlegte Einrisse, an der oberen rechten Ecke Fehlstelle, Blattmaße ca. 86 x 61,5 cm.
Katalog-Nr.: 3907
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 0,00 €
Experimentelle, nahezu ungegenständliche Gemeinschaftsarbeit von Lutz Dammbeck, Frieder Heinze und Günther Huniat, im unteren Bereich beschriftet und datiert "Mit dieser Sondernummer verabschieden sich die Herausgeber... 1978", beidseitiger Farbsiebdruck auf transparentem Millimeterpapier, links unten in Blei monogrammiert "D. H. Hu." und nummeriert "25/80", hinterlegte Einrisse und in den Ecken Verluste, Blattmaße ca. 87,5 x 61,5 cm.
Katalog-Nr.: 3908
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 0,00 €