Bauhaus

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Armlehnstuhl Erich Dieckmann

Ausführung wohl Bauhochschule Weimar, um 1928, Nussbaum massiv, schräg eingestellte Lehne, rückseitig von einer Metallstange gehalten, Bezugsstoff erneuert, Sitzauflage und Lehne lose, stärkere Alters- und Gebrauchsspuren, restaurierungsbedürftig, H 81 X B 56 x T 56 cm. Lit.: Erich Dieckmann, Vitra Design Museum, S. 90, dort ohne Polster.

Katalog-Nr.: 2600
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 500,00 €

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Aschenschale Marianne Brandt

Entwurf um 1940, Ausführung Gothaer Metallwarenfabrik, Stempelmarke GMF geschützt, Metall vernickelt, die angeschraubten Holzfüße aus Nussbaum, leichte Gebrauchs- und Altersspuren, D 12 cm.

Katalog-Nr.: 2601
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 190,00 €

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Marianne Brandt Zigarettendose

Entwurf um 1940, Ausführung Gothaer Metallwarenfabrik, schwarze Stempelmarke GMF geschützt, Korpus aus Nussbaum, der aufgeschraubte Deckel Metall vernickelt, dieser korrodiert, L 12,5 cm.

Katalog-Nr.: 2602
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 150,00 €

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Hans Przyrembel Schale auf drei ringförmigen Füßen

um 1930 oder später, Messing getrieben, gestempelt ”Handarbeit HP”, entstanden in der eigenen Werkstat in Leipzig, handgetrieben und graviert, leichte Altersspuren, D 29 cm.Quelle: Die Metallwerkstatt am Bauhaus, Bauhaus Archiv, 1992, S. 247, Abb. 235, dort D 14,7 cm, ohne Gravur.

Katalog-Nr.: 2603
Limit: 250,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Große Messing Deckeldose

am Boden datiert 1950, Meisterzeichen J. ”Hammer”, Messing getrieben, innen verzinnt, schlichte Form in Bauhausart, der Deckel mit langem konischen Knauf, auf halbkugeligem Ansatz, gute Erhaltung, D 21 cm.

Katalog-Nr.: 2604
Limit: 200,00 €, Zuschlag: 240,00 €

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Wilhelm Wagenfeld große Vase ”Paris”

Entwurf 1936 für die Vereinigten Lausitzer Glaswerke AG Weißwasser, rauchgrünes Glas formgeblasen, eiförmig mit ausschwingender Mündung, gute Erhaltung, H 32 cm. Quelle: Werksverzeichnis ”Täglich in der Hand”, Worpsweder Verlag 1994, S. 312, Nr. 149.

Katalog-Nr.: 2605
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 130,00 €

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Wilhelm Wagenfeld großes Teeservice

Entwurf für die Jenaer Glaswerke Schott & Gen. 1931, spätere Formvarianten, bestehend aus zwei Teekannen mit original Einsätzen, einer Deckelkanne, einem Wasserkrug, drei Sahnekännchen, drei Zuckerdosen, zwölf und sechs verschiedenen Tassen, 20 verschieden großen Untertassen und sechs Tellern, geringe Gebrauchsspuren, H max. 17 cm.

Katalog-Nr.: 2606
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 190,00 €

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KPM Berlin Service Burg Giebichenstein

Entwurf Marguerite Friedlaender 1930, sogenannte ”Hallische Form”, Entwurf des Goldringdekors Trude Petri, blaue Zeptermarke, rote Reichsapfelmarke, Prägemarke und Stempelmarke Burg Giebichenstein, Dekor Nr. 84/116, Teekernstück, sechs Gedecke und eine Vase, Gebrauchsspuren, Kannenausguss restauriert, H Kanne 14 cm.

Katalog-Nr.: 2607
Limit: 900,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Kaffeeservice Otto Lindig

Entwurf um 1931, keramische Werkstätte Dornburg/Saale, Prägemarke OL ligiert mit Unterstrich, cremefarbener Scherben, die Gefäße innen farblos und außen in mattem Braun glasiert, bestehend aus Kaffeekanne, vier Tassen, vier und vier verschieden großen Untertassen und vier Kuchentellern, eine Tasse mit Haarriss, Kaffeekanne am Ausguss mit kleiner geklebter bzw. ausgebesserter Stelle, H diese 21 cm. Quelle: G. Reineking v. Bock, Keramik des 20.Jh. in Deutschland, S. 228 ff., Bauhaus Archiv, Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 133, Nr. 104, dort Kanne Nr. L/15, Tassen mit Nummer L/12 und Untertasse mit Nummer L/13 auf einer Musterkarte der Werkstatt Otto Lindigs 1931 abgebildet.Künstlerinfo: Pößneck 1895 - 1966 Wiesbaden, Schüler von Henry van de Velde, studierte in Weimar, Töpferlehre in Dornburg unter Gerhard Marcks, Übernahme der Bauhaus Töpferei als Pächter, Leiter der Keramikklasse der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.

Katalog-Nr.: 2608
Limit: 1800,00 €, Zuschlag: 2000,00 €

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Teeservice Gerhard Marcks und Liebfriede Bernstiel

gemeinsame Entwicklung 1947/48, Ausführung Liebfriede Bernstiel, Landeskunstschule Hamburg oder Werkstätte Ahrensburg, Ritzmarke B im Rechteck und Phönixmarke von Gerhard Marcks, cremefarbener Scherben, innen farblos und außen in mattem Braun glasiert, bestehend aus Kanne mit Basthenkel, vier Schalen, einem Sahnegießer (ungemarkt) und einer Zuckerdose (nur Marke Liebfriede Bernstiel), Deckelknauf der Zuckerdose mehrfach gebrochen und geklebt mit Fehlstellen, Kanne am Ausguss mit einer winzigsten Kerbe, L diese 20 cm. Quelle: Bauhaus Archiv, Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 194, Nr. 217 dort Kanne und Schale identisch, Sahnekännchen anders, siehe auch G. Reineking v. Bock, Keramik des 20. Jh. in Deutschland, S. 95, dort im Text bei Liebfriede Bernstiel erwähnt. Info: die Kanne geht auf einen früheren Entwurf Gerhard Marcks 1927, siehe Entwurfszeichnung im Bauhausarchiv, Keramik und Bauhaus, S. 193, Nr. 212 zurück. Künstlerinfo: geb. 1915 in Hamburg Schülerin der Landeskunstschule in Hamburg, Töperlehre bei Hubert Griemert auf Burg Giebichenstein, Mitarbeiterin von Otto Lindig und Gerhard Marcks, ab 1955 eigene Werkstatt in Ahrensburg,

Katalog-Nr.: 2609
Limit: 900,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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