Paul Lehmann-Brauns, Piel auf einer Hallig
sommerliche-sonnige Ansicht von Bauerngehöften auf leichter Anhöhe, unter effektvoll bewölktem Himmel, gering pastose Landschaftsmalerei in leuchtender Farbigkeit, Öl auf Leinwand, um 1940, rechts signiert "Lehmann-Brauns", rückseitig auf Leinwand und Keilrahmen diverse undeutbare Nummernannotationen und auf dem Keilrahmen Stempel "Ahrenshoop", gering restauriert, Rahmung gelockert, Falzmaße ca. 51 x 61 cm. Künstlerinfo: eigentlich Max Felix Paul Lehmann, nannte sich 1918-23 Lehmann-Fahrwasser, danach Lehmann-Braunss bzw. Lehmann-Braunß, ab 1930 Lehmann-Brauns, dt. Landschaftsmaler (1885 Neufahrwasser bei Danzig bis 1970 Berlin), künstlerisch Autodidakt, tätig als Mittelschullehrer in Berlin-Neukölln, später in Berlin-Wilmersdorf, Mitglied des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands und der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft sowie des Wirtschaftlichen Verbandes bildender Künstler Berlin, Quelle: Vollmer, Dressler, Müller-Singer, Saur Bio-Bibliographisches Lexikon, Akten der Reichskammer der bildenden Künste Berlin, Künstlerlexikon Ostpreußen und Westpreußen und Wikipedia.