Gemälde

Katalog-Nr. 4413

Bildnis Ludwig von Gelb

Kopfbildnis eines elegant gekleideten, grauhaarigen Mannes in schwarz-rot-goldener Uniform der Befreiungskriege, wohl Bildnis des Obristen der Artillerie Ludwig von Gelb, welcher per bayerischem Armeebefehl vom 08.10.1816 vom bayerischen König Maximilian I. Joseph (1756–1825) die Erlaubnis erhielt, den ihm verliehenen französischen St. Ludwigs-Orden (Ordre royal et militaire de Saint-Louis) zu tragen und per bayerischem Armeebefehl vom 01.10.1822 zum Generalmajor befördert und schließlich 1825 als Generalmajor und Vorstand der Zeughaus-Haupt-Direktion pensioniert wurde, fein erfasste Portraitmalerei mit schönem Licht, Öl auf Leinwand, um 1810, unsigniert, rückseitig älteres Etikett "Ludwig v. Gelb gest. 1832", weiterhin Wachssiegel des NS-Zeit und zweifelhafte neuere Etiketten und Annotationen, unter anderem mit unkorrekter Zuschreibung an Franz von Lenbach, Craquelure und partiell farbschwundrissig, alt doubliert, alt gerahmt, Falzmaße ca. 58 x 48,5 cm.

Limit:
800,00 €
Zuschlag:
800,00 €

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