Gemälde

Katalog-Nr. 4347

Traugott Schiess, Gebirgslandschaft

rauschender Gebirgsbach vor dunkler Waldkulisse, mit kleinem Gehöft am Ufer, im Hintergrund in Nebel getauchte Berge und ein über dem Wasser kreisender Vogel, äußerst stimmungsvolle, partiell etwas pastose Landschaftsmalerei mit feinem, detailreichem Pinselstrich, Öl auf Leinwand, 1860er Jahre, unten links signiert, ortsbezeichnet und teils unleserlich datiert "T. Schiess M[ünchen] 186...", rückseitig auf Keilrahmen teils unleserliches Etikett "T. Schie... ...unchen", Malschichtoberfläche partiell minimal berieben, partiell geringe Craqueluren, minimal reinigungsbedürftig, in beschädigtem Goldstuckrahmen gerahmt, Falzmaße ca. 40 x 57,5 cm. Künstlerinfo: schweizerischer Landschafts- und Tiermaler (1834 St. Gallen bis 1869 München), Lehre im lithographischen Zeichnen in St. Gallen, 1851 bis 1854 Unterricht bei Friedrich Horner in Basel, ab 1854 wohnhaft in München, Unterricht bei Friedrich Voltz und Johann Gottfried Steffan, einem der bedeutendsten schweizerischen Landschaftsmaler des 19. Jh., dessen Tochter Emilie Steffan Schiess 1862 heiratete, Sommeraufenthalte in der Schweiz, Studienaufenthalte bei Rudolf Koller in Zürich, Begegnung mit Arnold Böcklin in München, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia.

Limit:
480,00 €
Zuschlag:
480,00 €

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