Regionale Motive und Künstler

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Albert Hennig, abstrakte Komposition

typische Zeichnung des Künstlers in der Tradition des Bauhauses, Mischtechnik (Aquarell über Bleistift), links unten signiert und datiert ”A. Hennig (19)63”, auf Papier aufgeheftet, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Blattmaß ca. 9,5 x 15 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Fotograf und Graphiker (1907 Leipzig bis 1998 Zwickau), studierte 1932–33 mit Stipendium am Bauhaus Dessau/Berlin bei Joost Schmidt, Mies van der Rohe, Wassily Kandinsky, Paul Klee und Josef Albers, anschließend arbeitslos, 1935–45 als Bauarbeiter dienstverpflichtet, nach 1945 Gründungsmitglied der Gruppe „Bildender Künstler” beim Kulturbund Zwickau, ab 1952 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, wegen Auseinandersetzung mit dogmatischen Kulturfunktionären 1952–72 als Betonbauer tätig, in seiner Freizeit wächst ein bedeutendes Werk in der Tradition des Bauhauses, ab 1972 freischaffend und auch in der DDR zunehmende Anerkennung seines Schaffens, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem Max-Pechstein-Preis und Bundesverdienstkreuz, tätig in Zwickau, Quelle: Vollmer, Eisold ”Maler in der DDR” und Internet.

Lot-No.: 4232
Limit: 240.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Albert Hennig, Sommerlandschaft

typische kraftvoll-expressive Zeichnung des Künstlers, Mischtechnik (Aquarell über Bleistift), links unten signiert und datiert ”A. Hennig (19)80”, auf Papier aufgeheftet, ungerahmt, Blattmaß ca. 12,5 x 16,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Fotograf und Graphiker (1907 Leipzig bis 1998 Zwickau), studierte 1932–33 mit Stipendium am Bauhaus Dessau/Berlin bei Joost Schmidt, Mies van der Rohe, Wassily Kandinsky, Paul Klee und Josef Albers, anschließend arbeitslos, 1935–45 als Bauarbeiter dienstverpflichtet, nach 1945 Gründungsmitglied der Gruppe „Bildender Künstler” beim Kulturbund Zwickau, ab 1952 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, wegen Auseinandersetzung mit dogmatischen Kulturfunktionären 1952–72 als Betonbauer tätig, in seiner Freizeit wächst ein bedeutendes Werk in der Tradition des Bauhauses, ab 1972 freischaffend und auch in der DDR zunehmende Anerkennung seines Schaffens, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem Max-Pechstein-Preis und Bundesverdienstkreuz, tätig in Zwickau, Quelle: Vollmer, Eisold ”Maler in der DDR” und Internet.

Lot-No.: 4233
Limit: 80.00 €, Acceptance: 220.00 €

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Albin Schlehahn, Herbstliche Vogtlandlandschaft

Blick von einer Anhöhe, über entlaubte Bäume, in weite vogtländische Kuppenlandschaft, typische Arbeit des Künstlers, in welcher er mit flottem, dynamischem Strich und sparsamen Farbakzenten gekonnt die Stimmung eines melancholischen spätherbstlichen Tages in dezenten, doch warmen Farbtönen festhielt, Frank Weiß bemerkt zum Künstler: ”Ein ganz herausragender Maler mit unverwechselbarer Handschrift ... Mit einer seltenen Einfühlungsgabe bedacht, gelangen ihm sublime Bilder von einer Meisterschaft, die selbst dem unscheinbarsten Motiv den Hauch des Hochbedeutsamen verleiht, Bilder, die zu den Spitzenleistungen vogtländischer Malerei gehören ... Seine Handschrift, mit der er in feinsinnigster impressionistischer Weise Farben und Farbnuancen ... zusammenstellte, ermöglichte ihm die Wiedergabe differenziertester Lichteffekte und atmosphärischer Stimmungen.”, Mischtechnik (Kohle, Pastell und Buntstifte), links unten signiert und datiert ”A. Schlehahn 21.1.1932”, Altersspuren, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 30 x 47 cm. Künstlerinfo: dt. Landschafts- und Blumenmaler (1870 Eichigt bis 1939 Jößnitz), Kindheit bei Jößnitz, Schüler der Plauener Kunstschule und einer privaten Münchner Malschule, studierte ab 1899 bei Gabriel von Hackl an der Akademie München, unternahm Studienreisen nach Tirol, Wanderschaft, zusammen mit Albin Enders, in den Schwarzwald und die Fränkische Schweiz, Mitglied der ”Malergruppe Vogtland”, tätig in Plauen und Jößnitz, Quelle: Thieme-Becker, Dressler, Matrikel der Akademie München und Frank Weiß ”Malerei im Vogtland”.

Lot-No.: 4254
Limit: 120.00 €, Acceptance: 240.00 €

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Alexander Bertelsson, attr., ”Erntezeit”

abendliche Sommerlandschaft, mit Bauern auf dem Nachhauseweg, expressive, stark pastose Malerei mit breitem Pinselduktus, in gedecktem Kolorit, mit wenigen leuchtenden Farbakzenten, hierzu bemerkt AKL ”Bertelsson malte vor allem aus der Erinnerung. Das trifft bereits für Werke von 1933 zu ... Diese zeichnen sich zunächst durch eine zurückhaltendere Farbigkeit aus ... Mehr Leuchtkraft besitzen größere Gruppenbilder zu religiös-sozialen Themen (Erntebauern; Ländlicher Feierabend) und die südlichen Landschaften.” und Vollmer ergänzt ”Bedeutender Kolorist, der expressionistischen Richtung sich nähernd.”, Öl auf Leinwand, auf Keilrahmen aufgespannt, wohl eines der wenigen erhaltenen Frühwerke vor 1933, unsigniert, rückseitig auf dem Keilrahmen bezeichnet ”A. Bertelson – Erntezeit”, Craquelure, Wachsdoublierung in der Fläche gelöst und bis auf Randbereiche entfernt, etwas restaurierungsbedürftig, ungerahmt, Maße ca. 95 x 143,5 cm. Künstlerinfo: auch Alexander Bertelson, dt.-russischer Maler, Gebrauchsgraphiker und Kunstschriftsteller (1890 Lixna bei Dünaburg/Witebsk bis 1975 Berlin), Schüler der Kunstschule Riga, studierte ab 1910 an der Akademie München, hier Meisterschüler von Heinrich von Zügel, ab ca. 1912 Weiterbildung in Dresden bei Wilhelm Claus, beschickte ab 1913 Ausstellungen in Riga, ab 1914 in Schweden tätig, 1920 Gründer der expressionistischen Dresdner Künstlergruppe ”Die Schaffenden”, 1922 Bekanntschaft und Freundschaft zu Lovis Corinth, 1923 Beteiligung auf Corinths Fürsprache an den Ausstellungen der Berliner Sezession, 1928 Übersiedlung nach Dresden, 1927/28 Herausgeber des ”Dresdner Kunstbuches”, 1933 Aufgabe der Malerei und 1934 Malverbot, ca. 1934–45 Geschäftsführer des Sachsen-Kontors der Nordischen Gesellschaft, 1945 Vernichtung des nahezu gesamten Frühwerks bei der Zerstörung Dresdens und 1949 Übersiedlung nach Berlin, ab 1967 wieder als Maler schaffend, später am Walchensee tätig, Quelle: AKL, Vollmer, Dressler, Matrikel der Münchner Akademie, Martina Dürkop ”Das Archiv für Religionswissenschaft in den Jahren 1919 bis 1939 ...”, Saur Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon und Internet.

Lot-No.: 4213
Limit: 110.00 €, Acceptance: 130.00 €

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Augustusbrücke Dresden

Blick von der Neustädter Seite über die Elbe, auf die Altstadt von Dresden, mit der Augustusbrücke, dem Georgentor und der Katholischen Hofkirche, Mischtechnik (Kohlezeichnung, aquarelliert), links unten in der Zeichnung betitelt ”Dresden – Augustusbrücke” und rechts undeutlich signiert und datiert ”Harry El... 1930”, freigestellt hinter Glas in ca. 9 cm breiter Eichenleiste mit Goldinlay gerahmt, Blattmaße ca. 35 x 49 cm, Falzmaße ca. 42 x 59 cm.

Lot-No.: 4264
Limit: 80.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Bernhard Feistel, Pferde am Meeresstrand

zwei Pferde unter dramatisch bewölktem Himmel, beim Galopp durch gischtende Meeresbrandung, Holzschnitt, unten in der Platte stilisiertes Monogramm und lateinisch datiert ”XXVI” für 1926, links unter der Platte in Blei bezeichnet ”Orig. Handdruck” und rechts handsigniert ”B. Feistel”, hinter Glas und Passepartout in älterer Berliner Leiste gerahmt, Plattenmaße ca. 16 x 25 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Kunsterzieher (1898 Greiz bis 1976 Stuttgart), zeitweise Lehrer am Gymnasium Greiz, 1947 mit Elly-Viola Nahmmacher Gründungsmitglied der ”Greizer Künstlervereinigung”, 1957 Ausreise aus der DDR, tätig als Kunsterzieher am Leibnitzgymnasium in Stuttgart, Quelle: Dressler, Winfried Arenhövel in ”Greiz die Perle des Vogtlandes” und Internet.

Lot-No.: 4221
Limit: 60.00 €, Acceptance: 100.00 €

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Carlfriedrich Claus, ”Beginn eines Denkprozesses”

übereinander gelagerte Strahlenbündel über Schriftfragmente, Radierung auf Bütten, unter der Darstellung in Blei links signiert „C. Claus“, mittig bezeichnet „E.A.“ und rechts datiert 1978, siehe Werksverzeichniss Werner/Juppe G 18 III a, geringe Erhaltungsmängel, Darstellungsmaß ca. 5 x 6,5 cm, Blattmaß ca. 19 x 22,3 cm. Künstlerinfo: dt. Graphiker, Zeichner, Literat und Philosoph (1930 Annaberg-Buchholz bis 1998 Chemnitz), 1948–59 kaufmännischer Angestellter, anschließend freischaffend, ab 1951 erste künstlerische Versuche mit Texten und Klangbildern, 1953/54 Mitarbeiter der Freien Presse als Theaterkritiker, 1959 erste Vibrationstexte, Entstehung des „Geschichtsphilosophisches Kombinat“, ab 1968 Interesse an der graphischen Vervielfältigung seiner Arbeiten, 1977 Gründungsmitglied der Produzentengalerie Clara Mosch, intensiver Briefkontakt unter anderen mit Franz Mon, Raoul Hausmann, Ernst Bloch und Michel Leiris und Gerhard Altenbourg, unter ärmlichsten Verhältnissen wuchs über Jahrzehnte ein riesiges Werk, welches heute von der Stiftung Carlfriedrich Claus-Archiv verwaltet und dokumentiert wird, Quelle: Vollmer, Eisold “ Künstler in der DDR”, Wikipedia und Internet.

Lot-No.: 4218
Limit: 80.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Carl Oskar Arends, Herbstlandschaft

bunt verfärbte Bäume in weiter, ebener Vorgebirgslandschaft, pastose Malerei mit lockerem, breitem Pinselduktus, Öl auf Holz, um 1910, rechts unten ritzsigniert ”C. O. Arends”, partiell frühschwundrissig, reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 16 x 24 cm. Künstlerinfo: auch Karl Oscar Arends, dt. Landschaftsmaler (1863 Plauen im Vogtland bis 1932 München), erste künstlerische Ausbildung bei Karl Moßdorf an der Altenburger Museumsschule, studierte 1880–83 an der Akademie Dresden, 1883–86 Schüler von Friedrich Preller dem Jüngeren, 1886 Übersiedlung nach München, wurde fortan vornehmlich ein einfühlsamer Schilderer der Landschaft des Dachauer Mooses, Mitglied im Verein „Luitpoldgruppe München“ und in der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, beschickte die Ausstellungen im Münchner Glaspalast, vertreten unter anderem im Lindenaumuseum Altenburg und im Vogtlandmuseum Plauen, tätig in München und im Künstlerort Diessen am Ammersee, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, AKL, Dressler, Frank Weiß „Malerei im Vogtland“, Bruckmann ”Münchner Maler des 19./20. Jh.”, Müller-Singer, Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 4210
Limit: 60.00 €, Acceptance: 120.00 €

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Clemens Mecke-Werda, ”Es ist so still geworden”

einsame Fichten in abendlicher, vogtländischer Sommerlandschaft, Farbholzschnitt von 6 Stöcken, links unter der Darstellung in Blei bezeichnet und betitelt ”Orig. Handdruck (Es ist so still geworden)” und rechts handsigniert und datiert ”Mecke-Werda (19)43”, rückseitig Rahmungsstempel Auerbach im Vogtland, etwas lichtrandig, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Plattenmaß ca. 32 x 38 cm. Künstlerinfo: eigentlich Clemens Mecke, dt. Landschaftsmaler und Graphiker (1892 Netzschkau bis 1974 Oggenhausen?), Ausbildung zum Lehrer und Kantor, künstlerische Ausbildung bei Hans Poller in Eibenstock und Walter Brand in Auerbach im Vogtland, 1920–45 als Lehrer, Schulleiter und Kantor in Werda im Vogtland, 1945 amerikanische Kriegsgefangenschaft, anschließend Übersiedlung nach Oggenhausen (Stadtteil von Heidenheim in Baden-Württemberg), hier 1950–57 als Lehrer tätig, Quelle: Vollmer, Saur ”Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon” und Internet.

Lot-No.: 4242
Limit: 80.00 €, Acceptance: 140.00 €

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Elisabeth Lottermoser, St. Marien in Zwickau

Innenansicht des gotischen Zwickauer Doms St. Marien, mit Blick zum lichten Chor mit Netzrippengewölbe und dem spätgotischen Hochaltar des Meisters Michael Wolgemut (um 1479) und der Kanzel mit den historisierenden Ergänzungen von Altargesprenge und Schalldeckel der Kanzel der Restaurierung 1885–91, seltenes Zeitdokument der ursprünglichen Innenraumgestaltung, minimal pastose Malerei in fein abgestimmter Farbigkeit, Öl auf Leinwand und Keilrahmen, um 1910, links unten signiert ”E. Lottermoser”, Craquelure, kleine Fehlstellen in der Leinwand, minimal restaurierungsbedürftig, ungerahmt, Maße ca. 80 x 62 cm. Künstlerinfo: dt. Malerin (erwähnt 1909 bis 1943), Mitglied im Verein Dresdner Künstlerinnen, beteiligte sich an den Ausstellungen des Sächsischen Kunstvereins, tätig in Dresden, Quelle: Dressler und Internet.

Lot-No.: 4241
Limit: 180.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Erhard Zwar, Dresdenansicht

historische winterliche Ansicht einer verschneiten Gasse in der Dresdner Neustadt, mit Blick aus Richtung Elbe zum Neustädter Markt und rechts dem ehemaligen Kriegsministerium in der Neustädter Wache (heute ”Blockhaus”), pastose Vedutenmalerei, Öl auf Sperrholz, um 1920, links unten signiert ”E. Zwar”, Malgrund verzogen, reinigungs- und etwas restaurierungsbedürftig, ungerahmt, Maße ca. 67,5 x 54,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Fürchtegott Erhard Zwar, dt. Maler (1898 Kötzschenbroda bis 1977 Radebeul), zunächst tätig als Land- und Bauarbeiter, 1916–18 Kriegsdienst im 1. Weltkrieg, studierte 1926–29 an der Akademie Dresden bei Richard Müller, H. Dittrich, Georg Lührig und Robert Sterl, später freischaffend im eigenen Atelier im Rietzschkegrund in Radebeul, Quelle: Internet.

Lot-No.: 4261
Limit: 100.00 €, Acceptance: 700.00 €

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Erich Rother, blühende Sommerlandschaft

romantischer Blick in eine hügelige Landschaft mit blühenden Wiesen und Bäumen, im Vordergrund eine kleine flache Holzbrücke über einem zu erahnenden Bachlauf, im Hintergrund Felder, heimatliche Landschaftsmalerei, links unten signiert und datiert (19)43, kleine restaurationsbedürftige, oberflächliche Farbfehlstellen, in gekehlter schwarzer Lackleiste mit schräg geripptem vergoldeten Rand gerahmt, Falzmaß 68 x 89 cm, gesamt 82 x 112 cm. Künstlerinfo: deutscher Kunstmaler (1908 Triebes - 1983 Greiz), besuchte die Volksschule und lernte im väterlichen Betrieb, erlernte 1927 - 1929 in Zeulenroda den Beruf des Dekorationsmalers, arbeitete als Malermeister und widmete sich in seiner Freizeit dem künstlerischen Schaffen und entwickelte seine künstlerischen Fähigkeiten autodidakt, Schwerpunkt lag dabei auf heimatlicher Landschaftsmalerei, wurde 1961 als freischaffender Künstler anerkannt und er erlangte Bekanntheit bis ins Ausland. Quelle: Internet.

Lot-No.: 4250
Limit: 380.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Erich W. Eiland, Mappe ”Seele der Heimat”

1923 gab Eiland sein Mappenwerk ”Seele der Heimat” mit 18 auf teils farbigen Karton montierten Steinzeichnungen heraus, daraus vorliegend 11 Lithos (Blatt 1; 4–9; 11–13; 15) mit erzgebirgischen Motiven und symbolistischen Waldlandschaften, der Mystiker Eiland sah in seinen Arbeiten ”den stillen Gruß eines Herzens an Menschen, die sich eins fühlen im Wissen um die allumfassende göttliche Einheit und seine Erhabenheit im Größten wie auch Kleinsten aller Natur. Mögen sie in diesem Geiste Brücken schlagen unter Suchenden”, je in der Litho signiert und auf dem Unterkarton als ”Originalsteinzeichnung” bezeichnet, betitelt, teils mit Gedicht oder Noten versehen, nummeriert und signiert, dazu kleineres, grünes Deckblatt, Lithos in unterschiedlichen Formaten, Kartonmaße je ca. 55 x 53 cm. Künstlerinfo: dt. Landschaftsmaler, Lithograph und Verleger (1889 Zwickau bis nach 1943), Ausbildung zum Zeichenlehrer, unternahm Studienreisen nach Schweden und der Schweiz, ab 1916 in Olbernhau im Erzgebirge ansässig, ab ca. 1923 in Dresden, betrieb hier ein Atelier und den Verlag für Deutsche Art, unterhielt Korrespondenz mit dem Schriftsteller und Reichsaußenminister Walther Rathenau, Mitglied im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands, tätig in Olbernhau und Dresden, Quelle: Dressler, Vollmer, Saur ”Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon” und Wikipedia.

Lot-No.: 4219
Limit: 60.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Erika Wilhelm, Ansicht Schloss Burgk

sommerlicher Blick vom erhöhten Standort auf den Ort Burgk und das gleichnamige Schloss der reußischen Fürsten, auf hohem Felssporn über der Saale im thüringischen Saale-Orla-Kreis, mit flottem, breitem Pinselstrich erfasstes Aquarell, um 1980, rechts unten signiert ”Erika Wilhelm”, hinter Glas gerahmt, Blattmaße ca. 36 x 48,5 cm. Künstlerinfo: dt. Malerin, Pädagogin für Deutsch und Kunst, Heimatforscherin, Chorleiterin, Pianistin und Arrangeurin (1924 Köln bis 2013 Pennewitz), Kindheit in Erfurt, Schülerin der Kunstgewerbeschule Erfurt, künstlerisch weitergebildet in Berlin, Halle und Dresden, 1949 Lehramtsprüfung, 1953–54 Weiterbildung zur Kunsterzieherin in Erfurt, zeitweise in Eisenach und Gera tätig, ab1956 in Ilmenau, Ortsteil Pennewitz lebend, war als Kunsterzieherin und Fachberaterin Kunst in Herschdorf, Pennewitz, Königsee und Dörnfeld an der Heide im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt tätig, parallel ab 1983 Chorleiterin der ”Königseer Lommelraben” und Leiterin des Königseer Mal- und Zeichenzirkels, 1988 Ehrung mit der ”Medaille für Verdienste im künstlerischen Volksschaffen“ der DDR und 1996 Bundesverdienstkreuz, Quelle: Artikel der Ostthüringer Zeitung, Manfred Raue ”Ortsgeschichte Pennewitz” und Nachruf von Hans-Helmut Lawatsch.

Lot-No.: 4260
Limit: 50.00 €, Acceptance: 100.00 €

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Familienscherenschnitt Plauen 1810

Schattenrisse des Stadtsyndikus Friedrich Gottlieb Facilides (1769–1855), seiner Frau Christine Regine, geb. Petzold (1780–1845) mit ihren vier Kindern, rückseitig bezeichnet ”Silhouettiert den 3ten März 1810”, Erhaltungsmängel, hinter Glas in originalem Rahmen, Darstellungsmaß ca. 25 x 41 cm.

Lot-No.: 4209
Limit: 280.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Fredo Bley, Bauernhof im Winter

Blick von einer Anhöhe auf verschneites Bauerngut in weiter vogtländischer Kuppenlandschaft, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus, Öl auf Sperrholz, rechts unten signiert ”Fredo Bley”, rückseitig vom Künstler signiert, datiert und bezeichnet ”Fredo Bley Buchwald Vogtland (Original Ölmalerei 1984)” und Künstlerstempel ”Fredo Bley - Maler u. Graphiker - Mitgl. im VBK d. DDR - 9801 Buchwald i. V.”, gerahmt, Falzmaße ca. 30 x 46 cm. Künstlerinfo: eigentlich Fredo Robert Bley, dt. Maler und Graphiker (1929 Mylau im Vogtland bis 2010 Reichenbach), 1943-46 Lithographenausbildung bei Carl Werner in Reichenbach, 1948-56 Lehre und Tätigkeit als Dekorations- und Schriftenmaler, Anregung durch den Maler Walter Löhner, weitestgehend Autodidakt, seit 1952 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, 1957-64 als Ziegelei- und Baufacharbeiter tätig, ab 1966 freischaffend, beschickte zahlreiche Ausstellungen unter anderem 2002 im neuen Bundeskanzleramt Berlin, tätig in Mylau, später in Buchwald, Quelle: AKL, Eisold “Künstler in der DDR”, Frank Weiß ”Malerei im Vogtland” und Wikipedia.

Lot-No.: 4266
Limit: 20.00 €, Acceptance: 360.00 €

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Fredo Bley, Landstraße

kleiner Landschaftsausschnitt mit herbstlich bunt gefärbten Bäumen am Straßenrand, pastose Malerei mit breitem Pinselduktus, Öl auf Hartfaser, links unten signiert und datiert ”Fredo Bley 1980”, rückseitig nochmals signiert und bezeichnet ”Fredo Bley Original Ölmalerei 1980” sowie Künstlerstempel ”Fredo Bley - Maler u. Graphiker - Mitgl. im VBK d. DDR - 9801 Buchwald i. V.”, gerahmt, Falzmaße ca. 21 x 17 cm. Künstlerinfo: eigentlich Fredo Robert Bley, dt. Maler und Graphiker (1929 Mylau im Vogtland bis 2010 Reichenbach), 1943-46 Lithographenausbildung bei Carl Werner in Reichenbach, 1948-56 Lehre und Tätigkeit als Dekorations- und Schriftenmaler, Anregung durch den Maler Walter Löhner, weitestgehend Autodidakt, seit 1952 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) der DDR, 1957-64 als Ziegelei- und Baufacharbeiter tätig, ab 1966 freischaffend, beschickte zahlreiche Ausstellungen unter anderem 2002 im neuen Bundeskanzleramt Berlin, tätig in Mylau, später in Buchwald, Quelle: AKL, Eisold “Künstler in der DDR”, Frank Weiß ”Malerei im Vogtland” und Wikipedia.

Lot-No.: 4265
Limit: 20.00 €, Acceptance: 600.00 €

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Georg Fleck, attr., ”Schloß Scharfenstein”

sommerlicher Blick über den Ort Scharfenstein im sächsischen Erzgebirge, auf die gleichnamige Burg, im hellen Sonnenlicht, Aquarell, um 1880, unsigniert, rückseitig bezeichnet ”Georg Fleck – Schloß Scharfenstein”, stammt aus einem Nachlasskonvolut von Landschafts- und Architekturstudien Georg Flecks, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 14,5 x 20,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Karl Georg Fleck, dt. Architekt, Regierungsbaumeister, Stadtbaurat, Kommunalpolitiker, Maler und Zeichner (erwähnt 1880 bis 1909), bis Ende 1891 als Regierungsbaumeister der Bauhauptverwaltung in Dresden tätig, ab ca. 1899 Stadtbaurat in Plauen und verantwortlich für den Bau des Plauener Schlachthofes (1898–01) des Syratalviaduktes (König Friedrich-August-Brücke, Friedrich Ebert-Brücke auch Friedensbrücke, 1903–05) sowie der Geigenbachtalsperre Werda (1904–10), schließlich ab 1909 wieder in Dresden und Vollendung des Neubaus der Augustusbrücke, Quelle: Ulrich Bücholdt ”Historisches Architektenregister”, Andreas Krone in ”Historikus Vogtland” und Wikipedia.

Lot-No.: 4200
Limit: 50.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Georg Gelbke, Fische im Wasser

Aquarell auf Japanpapier, auf Karton aufgeheftet, links unten signiert und datiert ”G. Gelbke (19)33”, rückseitig aufgeklebte Todesanzeige der Witwe Cölestine Gelbke vom 19.03.1947, diverse Annotationen und Leipziger Kunsthandelsetikett, etwas geblichen, Japanpapier gering wellig und knittrig, Kleber durchschlagend, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 48 x 63,5 cm, Blattmaß ca. 46,5 x 61,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Georg Hermann Gelbke, dt. Maler und Grafiker (1882 Rochlitz bis 1947 Dresden), ab 1901 in Dresden zunächst Schüler der Kunstgewerbeschule bei Oskar Seyferth, studierte ab 1902 an der Dresdner Akademie bei Richard Müller, Schindler und Oskar Zwintscher, studierte 1906 kurzzeitig an der Akademie München bei Carl von Marr und Ludwig von Herterich, 1907 Meisterschüler bei Gotthardt Kuehl in Dresden, 1907 Mitbegründer der Künstlergruppe Chemnitz, unternahm Studienreisen nach Böhmen, Mecklenburg, Norwegen, Dalmatien, Sylt, Ostpreußen, Paris und Kärnten, ab 1910 freischaffend in Dresden tätig, befreundet mit Richard Birmstengel, ab 1934 regelmäßige Sommeraufenthalte in der Künstlerkolonie Nidden an der Kurischen Nehrung, Mitglied der künstlerischen Sachverständigenkammer Dresden, der Dresdner Künstlervereinigung (Sezession), der Künstlergruppe Chemnitz und Vorstand des Sächsischen Künstlerrats, tätig in Dresden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Matrikel der Münchner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 4224
Limit: 120.00 €, Acceptance: 150.00 €

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Gerhard Köhler, röhrender Hirsch

sommerliche Waldlandschaft mit kapitalem Rothirsch, minimal pastose Tiermalerei, Öl auf Hartfaserplatte, 2. Hälfte 20. Jh., links unten signiert ”G. Köhler”, laut Vorbesitzerinfo Malerautodidakt aus Plauen im Vogtland, gerahmt, Falzmaße ca. 40 x 50 cm.

Lot-No.: 4235
Limit: 60.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Gustav Adolph Hennig, Portrait Anna Thekla-Kraft

Halbfigurenbildnis einer jungen sitzenden Frau in der eleganten Abendrobe des Biedermeier aus schulterfreiem, blaugrauem Seidenkleid mit Hammelkeulenärmeln, dazu weißes Cape und effektvoller korallroter Kaschmirschal, Goldbrosche und Ohrschmuck, die gescheitelten rotblonden Haare zu einem Chignon auf dem Hinterkopf platziert bzw. an den Schläfen in kurzen Korkenzieherlöckchen arrangiert, laut rückseitiger alter Annotation handelt es sich um ”Anna Thecla Kraft, geb. von Haugk, + 6. Febr. 1836 – Leipzig” und somit wohl Mitglied der auf den königlich-polnischen bzw. kurfürstlich-sächsischen Kammerrat, Krämermeister und Rittergutsbesitzer Johann Martin von Haugk in Leipzig zurückgehenden Kaufmannsfamilie, von der Dargestellten ist von Hennig noch ein zweites Portrait in nahezu identischer Größe, jedoch im schwarzen Kleid mit bordeauxroter Stola überliefert, fein mit spitzem Pinsel lasierend erfasste Bildnismalerei mit trefflicher Wiedergabe der Stofflichkeit und der Physiognomie der jungen Frau, Öl auf Leinwand, um 1830, rückseitig auf dem Keilrahmen bezeichnet ”gemalt v. Hennig”, dazu Gutachten zum Gemälde von Frau Dr. Hildegard Heyne (Kustos und Leiterin der Graphischen Sammlungen des Museums der Bildenden Künste Leipzig und Nachlassverwalterin der Töchter des Künstlers und Verfasserin des Thieme-Becker-Eintrags zum Künstler) vom 2.03.1952, in welchem sie die Echtheit des Gemäldes und ihre Beziehung zum künstlerischen Werk Hennigs schildert, dazu Foto des Gemäldes, minimale Craquelure, Falzmaße ca. 30,5 x 26 cm. Künstlerinfo: auch Gustav Adolf Hennig, dt. Portrait- und Historienmaler sowie Radierer und Lithograph (1797 Dresden bis 1869 Leipzig), zunächst Schüler von Christian Leberecht Vogel, ab 1810 Studium an der ”Zeichnungs-, Malerey- und Architectur-Academie” der Dresdner Akademie bei Friedrich Matthäi und Johann David Schubert, 1814–16 in Großenhain ansässig,1816–20 in Leipzig, 1820 kurzzeitig erneut an der Dresdner Akademie, dann bis 1821 Arbeitsaufenthalte als Portraitmaler in Halle und Schkeuditz, 1822–26 und 1832–33 mit privater Unterstützung des Leipziger Mäzens Heinrich Taeschner und mit königlicher Unterstützung Weiterbildung in Italien (Florenz, Neapel, Verona, Mantua, Perugia, Assisi, Orvieto, Venedig, Mailand und Rom), 1835–37 mit Moritz von Schwind und Leopold Schulz Ausmalung des Musiksalons im Schloss Rüdigsdorf bei Kohren, ab 1840 Prof. an der Leipziger Akademie, später deren Direktor, beschickte den Glaspalast in München, Quelle: Thieme-Becker, Müller-Klunzinger, Nagler, Boetticher, Seubert, Müller-Singer, Saur ”Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon”, Schülerlisten der Dresdner Akademie und Wikipedia.

Lot-No.: 4201
Limit: 1600.00 €, Acceptance: 1700.00 €

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Hans Fritsch, Das Terrassenufer in Dresden

sommerlicher Blick aus der Vogelschau elbabwärts, linksseitig auf das Terrassenufer mit dem Belvedere, den Türmen von Schloss, Ständehaus und katholischer Hofkirche sowie der Semperoper und dem Italienischen Dörfchen hinter der Augustusbrücke, im hellen Sonnenlicht, lasierende, teils minimal pastose Vedutenmalerei, Öl auf Leinwand, links unten signiert und datiert ”H. Fritsch (19)44”, rückseitig auf dem Keilrahmen signiert ”H. Fritsch” und abweichend datiert 1943, reinigungsbedürftig, in Goldleiste gerahmt, Falzmaße ca. 50 x 52 cm. Künstlerinfo: eigentlich Johannes Georg Moritz Fritsch, dt. Maler (1870 Dresden bis 1945 Dresden), zunächst zum Musiker bestimmt und Schüler des Dresdner Konservatoriums, studierte 1887–99 mit Unterbrechung an der Akademie Dresden, zuletzt als Atelierschüler von Gotthardt Kuehl, anschließend freischaffend in Dresden, lieferte Beiträge für die Münchner Zeitschrift ”Jugend”, beschickte Kunstausstellungen in Dresden, München, Berlin und Leipzig, Mitglied der Dresdner Kunstgenossenschaft und der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, tätig in Dresden, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur ”Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon”, Müller-Singer, Dressler und Nagel ”Schwäbisches Künstlerlexikon”.

Lot-No.: 4223
Limit: 250.00 €, Acceptance: 200.00 €

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Hans Münnich, ”Hintersee mit hohem Göll”

sommerliche Hochgebirgslandschaft mit imposanter Bergkulisse, pastose Malerei in Spachteltechnik, Öl auf Leinwand, Mitte 20. Jh., rechts unten signiert und ortsbezeichnet ”H. Münnich Chtz. (Chemnitz)”, rückseitig auf der Leinwand betitelt ”Hintersee mit hohem Göll”, reinigungsbedürftig, gerahmt, Falzmaße ca. 74 x 98 cm. Künstlerinfo: genannt „Hans Ahlbeck“ oder ”Münnich Senior”, dt. Landschaftsmaler (1892 Chemnitz bis 1970 Karl-Marx-Stadt/Chemnitz), Vater des Malers Heinz Münnich Junior, tätig in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt und in Ahlbeck auf Usedom, Quelle: Internet.

Lot-No.: 4243
Limit: 60.00 €, Acceptance: 60.00 €

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Hans Rudolph, Blumenstillleben

Blumenstrauß aus Margeriten, Mohn und Rittersporn in zylindrischer Glasvase, minimal pastose Malerei mit lockerem, breitem Pinselduktus, Öl auf Leinwand, Mitte 20. Jh., links unten signiert ”H. Rudolph”, rückseitig auf dem Keilrahmen maschinenschriftliches Etikett ”Hans Rudolph, geb. 1911, Niederwiesa/Kreis Flöha, Studium Dresden u. Chemnitz”, hinterlegte Fehlstellen in der Leinwand, etwas restauriert, schön gerahmt, Falzmaße ca. 82 x 62,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1911 Niederwiesa bei Chemnitz bis 1975 Frankenberg), studierte in Dresden und Chemnitz, Mitglied im Verband bildender Künstler (VBK) der DDR, zeitweise tätig in Flöha am Erzgebirge, Quelle: Vollmer und Eisold ”Künstler in der DDR”.

Lot-No.: 4251
Limit: 280.00 €, Acceptance: 0.00 €

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Helene Baumeyer, Sommer im Gebirge

Blick von einer Terrasse, über Bäume hinweg, in weites Gebirgstal, vor imposanter Hochgebirgskulisse, minimal pastose, impressionistische Landschaftsmalerei mit lockerem Pinselduktus in fein abgestimmter Farbigkeit, Öl auf Leinwand, um 1950, links unten signiert ”H. Baumeyer”, gereinigt, schön gerahmt, Falzmaße ca. 42 x 46 cm. Künstlerinfo: dt. Malerin und Kunstgewerblerin (1875 Leipzig bis nach 1954? Leipzig), Malaufenthalte auf Rügen, in den Alpen und im Fichtelgebirge, Mitglied der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, tätig in Leipzig, Quelle: AKL, Vollmer, Leipziger Adressbücher 1908 und 1949 sowie Saur ”Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon”.

Lot-No.: 4211
Limit: 80.00 €, Acceptance: 0.00 €

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