Manfred Butzmann, Sammlung Berlinmotive
fünf Graphiken "Freitreppe am Museum", "Gesprengter Bunker", "Am Bodemuseum", "Berliner Giebelwände" und "Geneisstraße II", Aquatintaradierungen in gedeckten Blau- und Grüntönen, datiert zwischen 1975 und 1981, je unter der Darstellung in Blei signiert "Manfred Butzmann", teils leicht gebräunt, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße max. ca. 19,5 x 24,5 cm. Künstlerinfo: dt. Graphiker, Maler, Zeichner, Fotograf, Plakatgestalter und Illustrator (geboren 1942 in Potsdam), Kindheit in Eutzsch, ab 1955 in Potsdam, hier erster Zeichenunterricht, 1961-64 Lehre zum Offsetretuscheur in Berlin und Potsdam, parallel Malzirkel-Schüler von Magnus Zellerl in Caputh, 1964-69 Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Arno Mohr, Werner Klemke und Klaus Wittkugel, ab 1970 freischaffend in Berlin-Pankow, Mitglied des VBK der DDR, unternahm diverse Studienreisen, u. a. in die Moldawische SSR und in die Masuren, 1973-77 Meisterschüler bei Werner Klemke an der Akademie der Künste Berlin, beschickte die Kunstausstellungen der DDR und weitere nationale und internationale Expositionen, erhielt diverse Ehrungen, u. a. 1975 Goldplakette der Internationalen Buchkunstausstellung Leipzig, 1991 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1999 die Ferdinand-von-Quast-Medaille, tätig in Berlin, seit 2007 in Potsdam-Bornim ansässig, Quelle: Eisold "Künstler in der DDR" und Internet.