Grafik

...

Aegidius Sadeler, Madonna mit Kind in Landschaft

die Gottesmutter mit ihrem Sohn in einer Ideallandschaft, mit allerlei Getier wie Käfer, Papageien, Eule, Hund und Fuchs, nach einer Arbeit von Albrecht Dürer, sehr detailreiche Graphik, siehe Hollstein 72, Kupferstich auf schwachem Bütten und auf Bütten doubliert, um 1600, in der Platte unten links bezeichnet "Cum privil. S. C. Mtis", gebräunt, im Randbereich Verluste, Rissspuren, unter Passepartout montiert, Blattmaße ca. 32 x 24,2 cm. Künstlerinfo: auch Aegidius Sadeler II., flämischer Maler und Kupferstecher (um 1570 Antwerpen bis 1629 Prag), Sohn des Aegidius Sadeler I., Schüler seines Onkels Raphaël Sadeler, 1589 Aufnahme in die Malerzunft, 1593 in Rom tätig und ab 1595 in München tätig, 1597 durch Rudolph II. nach Prag berufen, ab 1621 Mitglied der Malerinnung der Prager Kleinseite, seine Schüler waren unter anderem Joachim von Sandrart und Wenzel Hollar, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3523
Limit: 280,00 €, Zuschlag: 360,00 €

Mehr Informationen...

...

Albert Kretschmer, Graphikpaar Schwälmer Trachten

jeweils Darstellung der typischen Trachten, eingebettet in Szenen des Volkslebens, Chromolithographien, um 1880, in der Darstellung signiert "A. Kretschmer", unter der Darstellung mittig bezeichnet "Chur-Hessen an der Schwelm", erschienen im J. G. Bach´s Verlag Leipzig, minimal fleckig, unter Passepartout und hinter Glas als Paar gerahmt, Darstellungsmaße ohne Schrift ca. 25 x 20 cm.

Katalog-Nr.: 3554
Limit: 60,00 €, Zuschlag: 45,00 €

Mehr Informationen...

...

Alexander Kanoldt, "Olevano V"

an einem Berghang zwischen Bäumen und Gebüsch stehende Häuser, feintonige Arbeit, Werksverzeichnis Ammann 24, Lithographie, 1925, breitrandiges Exemplar, Papier gleichmäßig leicht gegilbt, auf Unterlagekarton geheftet, Darstellungsmaße ca. 22,5 x 17,7 cm, Blattmaße ca. 44,5 x 35,2 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1881 Karlsruhe bis 1939 Berlin), erster Unterricht bei Vater Edmund Kanoldt, 1899-1904 Schüler der Kunstgewerbeschule Karlsruhe, parallel 1901-04 Studium an der Karlsruher Akademie bei Ernst Schurth und Friedrich Fehr, 1906-09 Meisterschüler von Friedrich Fehr, anschließend Übersiedlung nach München, Bekanntschaft mit Adolf Erbslöh, 1909 mit Marianne von Werefkin, Gabriele Münter, Wassily Kandinsky und Alexej von Jawlensky Gründung der Neuen Künstlervereinigung München (1909-12), aus der sich 1911 der "Blaue Reiter" abspaltet, Mitglied der Neuen Münchner Sezession, 1913 Studienreise nach Italien, Tirol und der Schweiz, 1914-18 Reserveoffizier im 1. Weltkrieg, 1924 in Italien, entwickelte mit Georg Schrimpf eine magisch-realistische Variante der Neuen Sachlichkeit, 1925 Teilnahme an der Ausstellung Neue Sachlichkeit in Mannheim, 1925-31 Professor an der Akademie Breslau, ab 1927 Gründungsmitglied der Badischen Sezession, 1931 Rückkehr und Betrieb einer Malschule in Garmisch, 1933 Albrecht-Dürer-Preis, ab 1932 Mitglied der Münchner Künstlergruppe "Die Sieben", 1932 Eintritt in die NSDAP, 1933 Ernennung zum Professor und Direktor der Berliner Kunsthochschule und Senator an der Preußischen Akademie der Künste, 1936 Niederlegung der Professur aus gesundheitlichen Gründen, Mitglied im Deutschen Künstlerbund Weimar, im Deutschen Werkbund, im Künstlerbund Schlesien und im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Müller-Singer, Bruckmann "Münchner Maler des 19./20. Jh.", Mülfarth, Dressler und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3642
Limit: 180,00 €, Zuschlag: 180,00 €

Mehr Informationen...

...

Alfred Hrdlicka, "Eros-Center"

erotische Darstellung mehrerer meist unbekleideter Damen, Radierung auf Velin, 1970, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Hrdlicka" und links nummeriert "387/1000", sehr gut erhalten, Darstellungsmaße ca. 32,5 x 49,5 cm, Blattmaße ca. 49,5 x 65 cm. Künstlerinfo: österreichischer Zeichner, Maler, Graphiker, Bildhauer, Bühnenbildner und Schriftsteller (1928 Wien bis 2009 Wien), zunächst Lehre als Zahntechniker, studierte 1946-52 an der Wiener Akademie Malerei bei Albert Paris Gütersloh und Josef Dobrowsky, später 1953-57 hier Bildhauerei bei Fritz Wotruba, ab 1960 erste Ausstellungen, 1964 Vertreter Österreichs auf der Biennale Venedig, übernahm mehrere Professuren, 1971-73 und 1975-86 Akademie Stuttgart, 1973-75 Hochschule der Bildenden Künste (HBK) Hamburg, 1986-89 Universität der Künste Berlin und ab 1989 Universität Wien, zahlreiche angetragene Ehrungen wurden vom Künstler ausgeschlagen, war tätig in Wien, Quelle: Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 3637
Limit: 90,00 €, Zuschlag: 110,00 €

Mehr Informationen...

...

Alfred Kubin, "Das Testament"

junge Frau, einen älteren Herrn beim Verfassen seines Testaments bedrängend und nach etwaigen Zeugen Ausschau haltend, Werksverzeichnisse Rabe 713 und Hoberg 160, Federlithographie auf Maschinenbütten, unter der Darstellung rechts in Blei signiert "AKubin", in der Darstellung datiert "1950", etwas lichtrandig, Darstellungsmaße ca. 26,5 x 19,5 cm, Blattmaße ca. 38,8 x 31 cm. Künstlerinfo: österreichischer Zeichner, Graphiker, Schriftsteller und Illustrator (1877 Leitmeritz bis 1959 Schloss Zwickledt bei Wernstein am Inn), zunächst Lehre zum Landschaftsfotograf beim Onkel in Klagenfurt und Schüler der Kunstgewerbeschule Salzburg, ab 1898 in München, hier Schüler der Malschule von Ludwig Schmidt-Reutte, ab 1899 Studium an der Münchner Akademie bei Nicolaus Gysis, 1905–06 Studienreisen, anschließend auf Schloss Zwickledt ansässig, 1909 mit Kandinsky, Jawlensky, Münter, Erbslöh, Werefkin und Hofer Gründungsmitglied der „Neuen Künstlervereinigung München“ des Vorgängers des „Blauen Reiter“, 1933–45 als „entartet“ verfemt, nach 1945 zahlreiche Ehrungen, unter anderem Ehrenmitglied der österreichischen Akademie der bildenden Künste Wien, in zahlreichen Museen und Sammlungen vertreten, Mitglied der Münchner Secession, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Matrikel der Akademie München und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3647
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 180,00 €

Mehr Informationen...

...

Alfred Traugott Mörstedt, Abstraktion

kraftvolle, gegenstandslose Arbeit, Aquatintaradierung mit kräftigem Plattenton, unter der Darstellung in Blei rechts monogrammiert und datiert "ATM (19)89" und links bezeichnet "Dr(ucker) Ex(emplar)", Darstellungsmaße ca. 12,5 x 16,5 cm, Blattmaße ca. 23 x 25 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner, Grafiker und Buchgestalter (1925 Erfurt bis 2005 Erfurt), Sohn eines Artisten, ab 1943 Soldat im 2. Weltkrieg, 1945 schwere Verwundung, 1947-48 Besuch der Meisterschule für Angewandte Kunst in Erfurt, ab 1948 Studium an der Hochschule für Baukunst und Bildende Kunst in Weimar bei Otto Herbig und Hermann Kirchberger, Wechsel an die Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst Berlin-Weißensee, ab 1952 als Gebrauchswerber in Erfurt tätig, ab 1954 als Entwerfer für die vogtländische Textilindustrie tätig, seit 1960 freischaffend, 1964-74 Mitglied der „Erfurter Ateliergemeinschaft“, ab 1976 stand der Künstler unter Beobachtung der Staatssicherheit der DDR, 1998 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, 2013 Gründung der Alfred T. Mörstedt-Stiftung, Werke in zahlreichen Museen und Sammlungen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“, Wikipedia und Internetseite der Alfred T. Mörstedt-Stiftung.

Katalog-Nr.: 3684
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 0,00 €

Mehr Informationen...

...

Alfred Traugott Mörstedt, "Fundort"

ungegenständliche, feingliedrige Arbeit, Tuschelithographie, unter der Darstellung in Blei rechts monogrammiert "ATM" und datiert "1973" sowie links nummeriert "4/25", an der Blattunterkante Widmung des Künstlers, rückseitig Farbspuren, Darstellungsmaße ca. 20 x 26 cm, Blattmaße ca. 29,5 x 38,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner, Grafiker und Buchgestalter (1925 Erfurt bis 2005 Erfurt), Sohn eines Artisten, ab 1943 Soldat im 2. Weltkrieg, 1945 schwere Verwundung, 1947–48 Besuch der Meisterschule für Angewandte Kunst in Erfurt, ab 1948 Studium an der Hochschule für Baukunst und Bildende Kunst in Weimar bei Otto Herbig und Hermann Kirchberger, Wechsel an die Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst Berlin-Weißensee, ab 1952 als Gebrauchswerber in Erfurt tätig, ab 1954 als Entwerfer für die vogtländische Textilindustrie tätig, seit 1960 freischaffend, 1964–74 Mitglied der „Erfurter Ateliergemeinschaft“, ab 1976 stand der Künstler unter Beobachtung der Staatssicherheit der DDR, 1998 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, 2013 Gründung der Alfred T. Mörstedt-Stiftung, Werke in zahlreichen Museen und Sammlungen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“, Wikipedia und Internetseite der Alfred T. Mörstedt-Stiftung.

Katalog-Nr.: 3685
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 0,00 €

Mehr Informationen...

...

Alfred Traugott Mörstedt, Komposition

Arrangement aus verschieden geformten und strukturierten Flächen, Holzschnitt auf Papier, unter der Darstellung in Blei rechts monogrammiert und datiert "ATM 1962", links unten Widmung "Dr. Bischoff, meinen Freund zugeeignet", frühe Druckgraphik des Künstlers, leicht gegilbt und minimal lichtrandig, unter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 33 x 30 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner, Grafiker und Buchgestalter (1925 Erfurt bis 2005 Erfurt), Sohn eines Artisten, ab 1943 Soldat im 2. Weltkrieg, 1945 schwere Verwundung, 1947–48 Besuch der Meisterschule für Angewandte Kunst in Erfurt, ab 1948 Studium an der Hochschule für Baukunst und Bildende Kunst in Weimar bei Otto Herbig und Hermann Kirchberger, Wechsel an die Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst Berlin-Weißensee, ab 1952 als Gebrauchswerber in Erfurt tätig, ab 1954 als Entwerfer für die vogtländische Textilindustrie tätig, seit 1960 freischaffend, 1964–74 Mitglied der „Erfurter Ateliergemeinschaft“, ab 1976 stand der Künstler unter Beobachtung der Staatssicherheit der DDR, 1998 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, 2013 Gründung der Alfred T. Mörstedt-Stiftung, Werke in zahlreichen Museen und Sammlungen, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“, Wikipedia und Internetseite der Alfred T. Mörstedt-Stiftung.

Katalog-Nr.: 3686
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 240,00 €

Mehr Informationen...

...

Ali Kurt Baumgarten, Graphikkonvolut

bestehend aus vier Blatt expressiven und kraftvollen Holzschnitten mit Landschaftsdarstellungen und einem Stillleben, Holzschnitte auf Japanpapier, datiert "1981" und "1984" und unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Ali", saubere, präzise Drucke, Darstellungsgröße max. ca. 42 x 52 cm. Künstlerinfo: dt. Graphiker (1914 Judenbach bis 2009 Coburg), ab 1928 Besuch der Fachschule für Spielzeug und Keramik in Sonneberg, nachfolgend Studium an der Akademie in München bei Olaf Gulbransson, Schüler von Karl Schmidt-Rottluff in Berlin, während des Nationalsozialismus Malverbot, nach dem Krieg als Spielzeuggestalter tätig, ab ca. 1990 Hinwendung zum Holzschnitt, 2001 Beendigung der künstlerischen Tätigkeit, 2017 Eröffnung des Ali-Baumgarten-Museums in Judenbach, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3605
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 130,00 €

Mehr Informationen...

...

Ali Kurt Baumgarten, Holzschnittkonvolut

bestehend aus vier Blatt, drei expressive Landschaftsdarstellungen und eine Zirkusszene, Holzschnitte auf Japanpapier, datiert 1980–1984, unter der Darstellung jeweils in Blei signiert "Ali", saubere, präzise Drucke, Darstellungsmaße max. ca. 42 x 52 cm. Künstlerinfo: dt. Graphiker (1914 Judenbach bis 2009 Coburg), ab 1928 Besuch der Fachschule für Spielzeug und Keramik in Sonneberg, nachfolgend Studium an der Akademie in München bei Olaf Gulbransson, Schüler von Karl Schmidt-Rottluff in Berlin, während des Nationalsozialismus Malverbot, nach dem Krieg als Spielzeuggestalter tätig, ab ca. 1990 Hinwendung zum Holzschnitt, 2001 Beendigung der künstlerischen Tätigkeit, 2017 Eröffnung des Ali-Baumgarten-Museums in Judenbach, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3606
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 130,00 €

Mehr Informationen...

...

Anatolij Lvovic Kaplan, Der Geiger

mit Frack gekleideter Herr beim Spiel der Geige vor Publikum, sehr differenzierte Kreidelithographie, rechts unten in Blei kyrillisch signiert und datiert "(19)65–67", leicht gebräunt, unter Passepartout montiert, Darstellungsmaße ca. 59,5 x 41 cm, Blattmaße ca. 62,5 x 47 cm. Künstlerinfo: russisch-jüdischer Maler, Bildhauer, Kunsttöpfer, Illustrator und Grafiker (1902 Rahatschou/Weißrussland bis 1980 Leningrad), zunächst als Zeichenlehrer tätig, studierte 1922–27 an der Akademie Petrograd (St. Petersburg), anschließend freiberuflich als Gebrauchsgrafiker, Bühnenbildner, Innenraumgestalter oder Illustrator in Leningrad (St. Petersburg) tätig, während des 1. Weltkriegs Evakuierung in den Ural, 1944 Rückkehr nach Leningrad und künstlerische Thematisierung des Leidens der Stadt im 1. Weltkrieg sowie deren Aufbau, 1953 erneut verstärkte Hinwendung zu jüdischen Themen und Buchillustration, tätig in Leningrad, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3643
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

Mehr Informationen...

...

Anatoli Kaplan, zu "Tewje, der Milchmann"

junges Paar vor der spärlich beleuchteten Kulisse eines Platzes, in einer Kleinstadt mit Pferdekarren, zu "Tewje, der Milchmann“ von Scholem Alejchem, Arbeit aus einem Zyklus von 30 Blatt, Lithographie, unter der Darstellung kyrillisch in Blei rechts signiert und datiert "Kaplan 819)66", sowie links unleserlich kyrillisch betitelt, leicht gebräunt, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 55,5 x 40 cm. Künstlerinfo: russisch-jüdischer Maler, Bildhauer, Kunsttöpfer, Illustrator und Grafiker (1902 Rahatschou/Weißrussland bis 1980 Leningrad), zunächst als Zeichenlehrer tätig, studierte 1922-27 an der Akademie Petrograd (St. Petersburg), anschließend freiberuflich als Gebrauchsgrafiker, Bühnenbildner, Innenraumgestalter oder Illustrator in Leningrad (St. Petersburg) tätig, während des 2. Weltkriegs Evakuierung in den Ural, 1944 Rückkehr nach Leningrad und künstlerische Thematisierung des Leidens der Stadt im 2. Weltkrieg sowie deren Aufbau, 1953 erneut verstärkte Hinwendung zu jüdischen Themen und Buchillustration, tätig in Leningrad, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3644
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

Mehr Informationen...

...

Andreas Paul Weber, "Die beiden Anwälte"

zwei mit einem Talar gekleidete Füchse beim gemeinsamen Schachspiel, Werksverzeichnis Dorsch 319, Lithographie auf Tonplatte, 1976, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "A. Paul Weber" und links Stempel der Clan-Presse in Rot, ansprechend unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 29 x 40,5 cm. Künstlerinfo: Künstlername "A. Paul Weber", dt. Zeichner, Maler, Illustrator und Graphiker (1893 Arnstadt bis 1980 Schretstaken), studierte an der Kunstgewerbeschule Erfurt, ab 1916 als Zeichner und Karikaturist tätig, 1925 Gründung der “Clan-Presse”, 1928 Anschluss an den “Widerstandskreis” und Mitherausgabe der 1931–36 erscheinenden Zeitschrift “Widerstand”, deswegen 1937 Verhaftung und Arbeitsbeschränkung, nach 1945 wieder zeitkritische Graphiken unter anderem für die “Griffelkunstvereinigung Hamburg”, 1959–80 Herausgeber des “Kritischen Kalender”, 1971 Ernennung zum Professor, tätig in Berlin und Schretstaken, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 3655
Limit: 160,00 €, Zuschlag: 220,00 €

Mehr Informationen...

...

Arik Brauer, "Herzklopfen"

junge Beduinin vor Steppenlandschaft mit vereinzelten Bäumen, Werksverzeichnis Koschatzky G 40, Farbradierung auf Velin, 1969, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Brauer" und links nummeriert "14/100", schöner satter, malerisch wirkender Abzug, minimal gebräunt, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 25,5 x 21 cm. Künstlerinfo: eigentlich Erich Brauer, österreichischer Maler, Grafiker, Sänger und Tänzer (1929 Wien bis 2021 Wien), 1946–51 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Albert Paris Gütersloh und Robin Christian Andersen, zusammen mit Ernst Fuchs, Rudolf Hausner, Anton Lehmden und Wolfgang Hutter Gründung der „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“, 1951–54 mit dem Fahrrad Reise durch Afrika und Europa, 1954–55 als Tänzer in Israel tätig, lebt ab 1957 in Paris, 1964 Rückkehr nach Wien, 1986–97 Professor an der Akademie der Künste Wien, 1991–94 Gestaltung des Arik-Brauer-Hauses in Wien, Quellen: Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 3609
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 220,00 €

Mehr Informationen...

...

Arno Mohr, Alltagsszene

poesievolle Alltagsschilderung mit Pferdekutscher und einer Mutter mit ihrem Kind, Kreidelithographie, unter der Darstellung rechts in Blei signiert und datiert "A. Mohr (19)55, stärker lichtrandig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 23 x 30 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Gebrauchsgraphiker (1910 Posen bis 2001 Berlin), ab 1911 in Berlin, zunächst 1924-27 Lehre zum Schildermacher bei Ladewig & Co. in Berlin, anschließend tätig im Beruf, 1929-30 Abendkurse an der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Berlin, 1933-34 Studium an der Vereinigten Staatsschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Charlottenburg bei Maximilian Klever und Erich Wolfsfeld, anschließend autodidaktisch weitergebildet und in verschiedenen Berufen tätig, u. a. 1937 Anstellung als Zeichner in einer Berliner Lampenfabrik, 1940-46 Kriegsdienst und -gefangenschaft, 1946-75 Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, parallel Werkstatt für Druckgrafik in Lichtenberg, Mitglied (zeitweise Bezirksvorsitzender, Präsidiumsmitglied und später Ehrenmitglied) des VBK der DDR, ab 1970 Mitglied der Akademie der Künste der DDR und ab 1993 Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg, erhielt zahlreiche Ehrungen, u. a. 1961 den Käthe-Kollwitz-Preis, 1962 den Goethepreis und 1980 den Nationalpreis der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur, erreichte Bekanntheit durch die ab 1971 entstandenen Portraits von Helene Weigel und Bertolt Brecht, tätig in Berlin, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“, Akten der Reichskammer der Bildenden Künste Berlin und Internet.

Katalog-Nr.: 3587
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 0,00 €

Mehr Informationen...

...

Arno Mohr, "Pferdeäpfel sammeln"

älterer Mann mit Karren beim Semmeln der "Pferdeäpfel" und im Hintergrund Kleingärten, Kreidelithographie, unter der Darstellung rechts in Blei signiert und datiert "A. Mohr (19)55", lichtrandig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 18 x 30,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Gebrauchsgraphiker (1910 Posen bis 2001 Berlin), ab 1911 in Berlin, zunächst 1924-27 Lehre zum Schildermacher bei Ladewig & Co. in Berlin, anschließend tätig im Beruf, 1929-30 Abendkurse an der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Berlin, 1933-34 Studium an der Vereinigten Staatsschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Charlottenburg bei Maximilian Klever und Erich Wolfsfeld, anschließend autodidaktisch weitergebildet und in verschiedenen Berufen tätig, u. a. 1937 Anstellung als Zeichner in einer Berliner Lampenfabrik, 1940-46 Kriegsdienst und -gefangenschaft, 1946-75 Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, parallel Werkstatt für Druckgrafik in Lichtenberg, Mitglied (zeitweise Bezirksvorsitzender, Präsidiumsmitglied und später Ehrenmitglied) des VBK der DDR, ab 1970 Mitglied der Akademie der Künste der DDR und ab 1993 Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg, erhielt zahlreiche Ehrungen, u. a. 1961 den Käthe-Kollwitz-Preis, 1962 den Goethepreis und 1980 den Nationalpreis der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur, erreichte Bekanntheit durch die ab 1971 entstandenen Portraits von Helene Weigel und Bertolt Brecht, tätig in Berlin, Quelle: Vollmer, Eisold „Künstler in der DDR“, Akten der Reichskammer der Bildenden Künste Berlin und Internet.

Katalog-Nr.: 3586
Limit: 100,00 €, Zuschlag: 0,00 €

Mehr Informationen...

...

Bodo W. Klös, Graphikkonvolut

bestehend aus zwei Farbradierungen "Jean Paul findet Schnecken" und "Fasching? Nichts wie weg!" und der Graphikmappe "Huckebein 7 Vignetten zu Wilh. Buschs Hans Huckebein Bodo W. Klös 1990", jede Radierung in Blei signiert "Bodo W. Klös", Darstellungsmaße max. ca. 10 x 24,5 cm. Künstlerinfo: dt. Zeichner und Graphiker (geboren 1952 in Lich), Bekanntschaft mit Gerhard Sturm, 1980 erste Ausstellungen, 1982-83 Studienaufenthalt in Südfrankreich und Teilnahme an der Intergrafik in Ostberlin, 1985 Mitbegründer der Produzentengalerie 42 in Gießen, ab 1990 Beschäftigung mit Wilhelm Busch, 1994 Beendigung der Mitarbeit in der Produzentengalerie 42 und Gründung der edition noir, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3645
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 110,00 €

Mehr Informationen...

...

Bruno Voigt, "Artisten"

Blick in eine gut besuchte Kneipe, Radierung auf Velin, partiell mit Plattenton, um 1930, späterer Abzug, unter der Darstellung in Blei rechts signiert „Bruno Voigt“, links nummeriert „97/100“ und mittig betitelt „Artisten“, in der Platte monogrammiert mit „V“, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 52 x 36,8 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Museumsdirektor (1912 Gotha bis 1988 Berlin), entstammt einer kunstsinnigen Familie und verkehrte in Kreisen des Bauhauses Weimar mit Feininger, Kandinsky und später Kokoschka, studierte ab 1929 an der Akademie Weimar bei Walter Klemm, Otto Fröhlich und Kurt von Roquette, künstlerisch orientiert an Otto Dix, George Grosz, Rudolf Schlichter und Karl Arnold, 1932 Anstellung beim Bavaria-Verlag München, 1932 Gründungsmitglied der ASSO-Gruppe Weimar, 1933 Entlassung und als "entartet" verfemt, 1937 Umzug nach Ullrichshalben bei Weimar, 1941-47 Kriegsdienst und -gefangenschaft in England, fortan tätig als Kulturfunktionär und Museumsdirektor in Gotha, später Berufung nach Berlin als Abteilungsleiter für Museen und Denkmalpflege im Ministerium für Kultur und schließlich Direktor der Ostasiatischen Sammlung an den Staatlichen Museen zu Berlin, 1982 Ruhestand und erneut Hinwendung zur Malerei, Quelle: Info Galerie Hebecker.

Katalog-Nr.: 3594
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 390,00 €

Mehr Informationen...

...

Charles Walch, Hühnerpaar

farbenfroher Hahn und Henne vor Dorflandschaft, entstand wohl im Zuge der Teilnahme am Salon d´Automne, Farblithographie, um 1940, links unten im Stein signiert "Ch. Walch", unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 56,5 x 42 cm. Künstlerinfo: frz. Maler, Graphiker und Bildhauer (1896 Thann/Elsass bis 1948 Paris), als Stoffentwerfer tätig, ließ sich durch Stipendium in Paris nieder, 1929 Teilnahme am Salon des Indépendants d'Alsace und als Zeichenlehrer tätig, ab 1929 Lehrer von Bernard Bosch, Verleihung einer Goldmedaille auf der Weltausstellung in Paris, Teilnahme am Salon d´Automne, Ernennung zum Ritter der Ehrenlegion, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3654
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 300,00 €

Mehr Informationen...

...

Christian Kruck, "Civita di Bagnoregio"

auf einer Bergkuppe gelegenes Dorf im warmen Licht des zur Neige gehenden Tages, Farblithographie (Steindruckmalerei) auf Velin, um 1970, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "CKruck" und links nummeriert "62/100", rückseitig Farbabdruck, Darstellungsmaße ca. 48 x 66,5 cm, Blattmaße ca. 50,5 x 69 cm. Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1925 Hamburg bis 1985 Frankfurt am Main), 1936 Übersiedlung nach Nürnberg und Lehre als Steindrucker, ab 1942 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, Ende der 1940er Jahre Bekanntschaft mit zahlreichen Künstlern wie Otto Dix und Erich Heckel, ab 1949 wieder in Hamburg ansässig, Entwicklung des Verfahrens der Steindruckmalerei, ab 1953 Leiter der Druckwerkstätten an der Städelschule in Frankfurt am Main, 1962 Lehrauftrag am Pratt Graphic Art Center in New York. Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3673
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 80,00 €

Mehr Informationen...

...

Christian Kruck, "Olivenhain"

Olivenbäume im warmen roten Licht der untergehenden Sonne, Farblithographie (Steindruckmalerei) auf Velin, um 1980, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "CKruck" und links nummeriert "1/100", rückseitig Farbabdruck, geringe Lagerspuren, Darstellungsmaße ca. 47,5 x 68 cm, Blattmaße ca. 50,5 x 69,5 cm, Künstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1925 Hamburg bis 1985 Frankfurt am Main), 1936 Übersiedlung nach Nürnberg und Lehre als Steindrucker, ab 1942 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, Ende der 1940er Jahre Bekanntschaft mit zahlreichen Künstlern wie Otto Dix und Erich Heckel, ab 1949 wieder in Hamburg ansässig, Entwicklung des Verfahrens der Steindruckmalerei, ab 1953 Leiter der Druckwerkstätten an der Städelschule in Frankfurt am Main, 1962 Lehrauftrag am Pratt Graphic Art Center in New York. Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3674
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

Mehr Informationen...

...

Christoph Weigel, Karte Nordwestdeutschland

oben rechts Jagdszene und hier bezeichnet „Ducatus Luneburgensis et Comitatus Dannebergensis nova tabula per C. Weigelium“, Darstellung des Gebiets zwischen Hamburg/Elbemündung im Norden, Teile von Brandenburg im Osten, Wolfenbüttel im Süden und Nienburg im Westen, teilkolorierter Kupferstich, 1718, mittig Bugfalte, gebräunt und fleckig, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaße ca. 32,5 x 38 cm. Künstlerinfo: dt. Kupferstecher und Verleger, Bruder des Kunsthändlers und Kupferstechers Christoph Weigel (1654–1725), 1701 Bürgerrecht von Nürnberg, wie sein Bruder ließ er sich als Kupferstecher und Verleger in Nürnberg nieder, 1717 Genannter des Größeren Rates, nach seinem Tod Anfang September 1726 führte seine Witwe Barbara Magdalena Weigel geb. Schwab (1679–1771) die Handlung weiter, um 1734 übernahm der Sohn Christoph (ca. 1700–1777) die Geschäftsführung, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3537
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 35,00 €

Mehr Informationen...

...

Christoph Weigel, Kupferstichkarte Mesopotamien

unten mittig Szene mit dem Turmbau zu Babel und hier auf einem Stein bezeichnet "Mesopotamie Assuria et Babyloniae Tabula per C. Wei(gel) Norimb. ...", Darstellung des Gebiets von Syrien, Mesopotamien, Assyrisches Reich und Babylon in der Ausdehnung der damaligen Zeit, teilkolorierter Kupferstich auf Bütten, um 1720, schöner kräftiger Druck, mittig saubere Faltlinie, minimal fleckig, Darstellungsmaße ca. 31,5 x 39,7 cm, Blattmaße ca. 35,5 x 44 cm. Künstlerinfo: dt. Kupferstecher und Verleger, Bruder des Kunsthändlers und Kupferstechers Christoph Weigel (1654-1725), 1701 Bürgerrecht von Nürnberg, wie sein Bruder ließ er sich als Kupferstecher und Verleger in Nürnberg nieder, 1717 Genannter des Größeren Rates, nach seinem Tod Anfang September 1726 führte seine Witwe Barbara Magdalena Weigel geb. Schwab (1679-1771) die Handlung weiter, um 1734 übernahm der Sohn Christoph (ca. 1700-1777) die Geschäftsführung, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3546
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 40,00 €

Mehr Informationen...

...

Cornelis Visscher, Bildnis Floris II

Portrait des Herrschers mit orientalischer Kopfbedeckung und zum Betrachter gerichtetem Blick, Kupferstich, Mitte 17. Jh., links in der Platte bezeichnet "Corn. Visscher Sculp.", minimale Schmutzspuren und leicht berieben, um Darstellung kleiner Papierrand, Darstellungsmaße ca. 40 x 29 cm, Blattmaße ca. 40,5 x 29,4 cm. Künstlerinfo: niederl. Kupferstecher (1629 Haarlem oder Amsterdam bis um 1662), vermutlich Schüler von Pieter Claesz Soutman, ab 1653 Mitglied der Lukasgilde, die Kupferstecher Jan de Visscher und Lambert Visscher waren seine Brüder, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3525
Limit: 70,00 €, Zuschlag: 0,00 €

Mehr Informationen...

...

Curt Meyer-Eberhardt, Tiger

zum Betrachter gewandter Tiger in Angriffshaltung, Kaltnadelradierung auf schwachem Bütten, um 1930, unter der Darstellung in Blei rechts signiert "Meyer-Eberhardt" und links nummeriert "36/60", außerhalb der Darstellung etwas knitterspurig und fleckig, unter Passepartout montiert, Darstellungsmaße ca. 22 x 21,5 cm, Blattmaße ca. 35,5 x 42 cm. Künstlerinfo: eigentlich Kurt Ernst Meyer, nannte sich ab 1916 unter Beifügung des Mädchennamens der Mutter "Curt Meyer-Eberhardt", dt. Tiermaler, Illustrator und Radierer (1895 Leipzig bis 1977 München), ab 1899 Kindheit in Erfurt, studierte 1911–15 an der Akademie Weimar bei Max Thedy, Theodor von Hagen und Meisterschüler von Walter Klemm, 1915 Übersiedlung nach München und kurzzeitig Kriegsdienst im 1. Weltkrieg, auf Grund seiner sehr populären und ab 1917 im Verlag von Hanfstaengl München verlegten Radierungen mit Tier- und Jagdszenen erlangte er früh finanzielle Unabhängigkeit, 1919–20 kurzzeitig Schüler am Bauhaus Weimar bei Lyonel Feininger, 1920 endgültig Übersiedlung nach München, hier künstlerisch freischaffend, beschickte bis 1926 die Neue Münchner Sezession, unternahm Studienreisen nach Italien, Südfrankreich und Jugoslawien, Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, erhielt ab 1972 lebenslangen Ehrensold der Stadt München, tätig in München, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Saur "Bio-Bibliographisches Künstlerlexikon", Bénézit, Bruckmann "Münchner Maler des 19./20. Jh.", Dressler und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3585
Limit: 120,00 €, Zuschlag: 0,00 €

Mehr Informationen...

Wie funktioniert eine Auktion