Grafik - Fotografien

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Crispijn de Passe, nach Marten de Vos, ”Terra”

Lautenspieler und dem Spiel lauschende Edeldame, Kupferstich, Ende 16. Jh., unter der Darstellung in der Platte signiert ?Martin de Voss figuranitg und ?Crispin de Passe sculp: et ...g oben mittig betitelt ?TERRAg, Blatt aus der Folge ?Vier Elementeg nach Vorlagen von Marten de Vos, unter der Darstellung Text, r?ckseitig Sammlungsstempel ?WKg ligiert, teils bis an die Randlinie beschnitten, geringe Erhaltungsm?ngel, Blattma? ca. 20,3 x 20,7 cm. K?nstlerinfo: auch Crispin de Passe, Crispijn van de Passe, Crispin de Pas, fl?misch-niederl?ndischer Zeichner, Kupferstecher, Drucker und Verleger (1564 Arnemuiden bis 1637 Utrecht), f?hrte vermutlich eine eigene Zeichenschule, ab 1584?85 Mitglied der Antwerpener Lukasgilde, ab 1588 in Aachen ans?ssig, 1589 Umsiedlung nach K?ln, 1612 musste er K?ln verlassen und siedelte nach Utrecht ?ber, Quelle: Thieme-Becker und Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3900
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 280,00 €

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Johann August Rossm??ler, Bergbauszene

miniaturhaft dargestellte Bergbauszene mit kleinen Putti, Kupferstich, Mitte 18. Jh., unter der Darstellung in der Platte signiert ?Rosmaesler de. et fc.g, gegilbt, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt Durchmesser ca. 6,5 cm. K?nstlerinfo: dt. Kupferstecher (1752 Leipzig bis 1783 Dresden), Sch?ler von ?ser, 1781 in Berlin ans?ssig und ab 1782 in Dresden, Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 3901
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 20,00 €

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Francesco Bartolozzi, Paar Kupferstiche

Erzengel Raphael mit Tobias und Sarah, Kupferstich, unter der Darstellung, in der Platte bezeichnet ?Pietro da Cortona inv.g und ?F. Bartolozzi delin et sculp. in London 1763g, Rachel versteckt den Hausg?tzen von Laban, Kupferstich, unter der Darstellung in der Platte bezeichnet ?Carlo Maratta inv.g und ?F. Bartolozzi del. et sculp. in Londong, geringe Erhaltungsm?ngel, unter Passepartout, hinter Glas als Pendant gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 25,5 x 39,0 cm. K?nstlerinfo: bedeutender ital. Maler, Zeichner, Kupferstecher und Verleger (1728 Florenz bis 1815 Lissabon), Studium an der Florentiner Akademie, zeitweise bei Ignazio Hugford und drei Jahre Sch?ler bei dem Maler Giovanni Domenico Ferretti in Florenz, anschlie?end Hinwendung zum Kupferstich, 1745?51 als Kupferstecher in Venedig, ab 1748 als Teilhaber in der Werkstatt von Joseph (Giuseppe) Wagner, 1754 eigene Werkstatt in Florenz,1756?60 in Rom, anschlie?end in Venedig, siedelte 1764 nach England ?ber, hier Mitglied der ”Society of Artists”, 1769 in die Royal Academy gew?hlt und zum Kupferstecher des K?nigs ernannt, 1802 ?bersiedlung nach Lissabon und zum Direktor der Nationalakademie ernannt, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3902
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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nach Adrien van Ostade, B?uerliches Interieur

Blick in einen gr??eren Wohnraum mit am Feuer sitzenden Personen, am Fenster beobachten Kinder einen im K?fig gefangen Vogel, zeichnerisch wirkendes Blatt, Radierung, um 1700, rechts unter der Darstellung in der Platte signiert ?van Ostade inv et pinxitg, allseitig schmaler Rand um Einfassungslinie, Papier gebr?unt und r?ckseitig Spuren alter Montierung, Blattma? ca. 15,6 x 19,8 cm.

Katalog-Nr.: 3903
Limit: 40,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Johann Elias Ridinger, B?renjagdszene

zahlreiche Hunde beim Kampf mit einem B?ren, naturalistischer Darstellung, Kupferstich, rechts unter der Darstellung in der Platte signiert und datiert ?Joh. El. Ridinger fec. et. exud. 1746g, weiterhin unter der Darstellung betitelt ?Anno 1720 Habe diese Baehren Hatz nach der Natur gezeichnetg, gegilbt, unter Passepartout, hinter Glas im Rahmen des zweiten Biedermeiers mit eingelassenen Eckquadraten gerahmt, Falzma? ca. 36,0 x 28,0 cm. K?nstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Verleger (1698 Ulm bis 1767 Augsburg), Sch?ler seines Vaters Johann Ridinger, ab ca. 1711 Sch?ler des Malers Christoph Resch in Ulm, ab 1713?14 bei Johann Falch in Augsburg, durch Vermittlung von Gabriel Spitzel drei Jahre im Dienst Graf Metternichs in Regensburg, ab ca. 1718 Sch?ler der Augsburger Stadtakademie bei Georg Philipp Rugendas dem ?lteren, hier 1757 zum gAssesor des evangelischen Ehegerichtsh und 1759 zum Direktor der Stadtakademie ernannt, wurde durch Tier- und Jagddarstellungen ber?hmt, die einen Hauptteil seines Schaffens ausmachten, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 3904
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 40,00 €

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Johann Jakob Kleinschmidt, nach Georg Philipp Rugendas d. ?. ?Soldaten im Lagerg

nach der Schlacht, w?hrend im Hintergrund ein Schloss niederbrennt, rauben Soldaten die Habseligkeiten der Gefallenen, Gefangene werden in Handschellen gelegt und Verwundete mit Tragen abtransportiert, beeindruckende, vielfig?rliche Darstellung, Kupferstich, Anfang 18. Jh., unter der Darstellung bezeichnet Georg Philipp Rugendas invent. pinx. et del.”, Cum Privil. Sac. Vaes. Majest.”, ”Jeremias Wolff exud. apud Joh. Elias Ridinger Aug. Vind.”, Johan Jacob Kleinschmidt Sculpsit”, Blatt vier der Folge Gro?e Schlachtenszenen f?r Lothar Franz von Sch?nborn”, WVZ Teuscher Nummer 258, hier jedoch Abbildung und Beschreibung mit abweichender Verlegerangabe, Papier gebr?unt, etwas restaurierungsbed?rftig, alt unter Passepartout, hinter Glas in Rahmen mit Eckkartuschen gerahmt, Darstellungsma? (ohne Schriftfeld) ca. 30,6 x 61,2 cm. K?nstlerinfo: Johann Jakob Kleinschmidt, dt. Kupferstecher (ca. 1687 Augsburg bis 1742 Augsburg), Sch?ler von Leonhardt Heckenauer, als Stecher unter anderem f?r die Verleger J. G. Hertel und Jeremias Wolff t?tig, Quelle: Thieme-Becker. K?nstlerinfo Georg Philipp Rugendas: dt. Maler und Kupferstecher (1666 Augsburg bis 1742 Augsburg), 1683?87 Lehre bei dem Maler Isaak Fisches, 1689 Studienreise nach Rom, 1690?92 Aufenthalt in Wien, 1692 Weiterreise nach Venedig, ab 1694 Studium an der Accademia di San Luca in Rom, 1695 Aufgrund des Todes seines Vaters R?ckkehr nach Augsburg, nach der Belagerung von Augsburg im Spanischen Erbfolgekrieg fertigte er zahlreiche Darstellungen des Geschehens an, 1710 Direktor der reichsst?dtischen Kunstakademie in Augsburg, Quellen: Thieme-Becker, Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3905
Limit: 150,00 €, Zuschlag: 150,00 €

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Domenicus Custos, Drei Herscherportraits

Herrscherportraits im Oval, unter anderem von Karl Emanuel von Savoyen, Kupferstich, um 1600, ein Blatt in der Platte signiert ?D. Custodis. ex.g, unter der Darstellung jeweils Text, Erhaltungsm?ngel, hinter Glas gerahmt, Darstellungsma? ca. 16,0 x 12,0 cm. K?nstlerinfo: niederl?ndischer Zeichner, Kupferstecher und Verleger (1560 Antwerpen bis 1612 Augsburg), Sohn des Malers Pieter Balteus, verlie? 1584 seine Heimat und siedelte sich in Augsburg an, hier Heirat mit der Witwe des Goldschmieds Bartholom?us Kilian, Quellen: Thieme-Becker, Vollmer.

Katalog-Nr.: 3906
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 40,00 €

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Nicolas Sanson, Karte Bayern

Darstellung des Gebietes zwischen Cham im Norden, Salzburg im Osten, Innsbruck im S?den und Lindau im Westen, die Donau kreuzt die Darstellung ca. im oberen Drittel, oberhalb der Karte betitelt und bezeichnet ?LE CERCLE DE BAVIERE PAR MR: SANSOM ? lLUsage de MONSEIGNEUR le Duc de BOURGOGNE.g, grenzkolorierter Kupferstich, 2. H?lfte 17, Jh., eingerissene Bugfalte, teilweise Tintenfra?, hinter Glas gerahmt, Darstellungsma? ca. 48,5 x 58,5 cm. K?nstlerinfo: frz. Kartograph (1600 Abbeville bis 1667 Paris), gilt als Begr?nder der franz?sischen Kartographie, fertigte zwischen 1618?67 ca. 300 Karten, unterrichtete die K?nige Ludwig XIII. und Ludwig XIV. in Geografie, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3907
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 30,00 €

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Johann Baptist Homann, Karte S?ditalien

Darstellung des Gebietes s?dlich von LLAquila mit den Liparischen und ?olischen Inseln, Teilen von Sizilien und dem Mittelmeer, oben rechts in aufwendiger Kartusche betitelt und bezeichnet ? Novi?ima & exacti?ima TOTIVS REGNI NEAPOLIS TABVLA PRAESENTIS BELLI STATVI ACCOMMO DATA ET EXHIBITA A JOANNE BAPT: HOMANNO Norimbergeg, rechts unten wappenbekr?nter Meilenzeiger mit Putti, Kupferstich mit Grenz- und Fl?chenkolorit, um 1720, mittig gegl?tteter Bugfalz, geringe Erhaltungsm?ngel, hinter Glas gerahmt, Plattenma? ca. 56,5 x 49,0 cm. K?nstlerinfo: dt. Kupferstecher, Verleger und Jesuit (1664 Kambach bis 1724 N?rnberg), vermutlich Sch?ler von David Funck, gr?ndete um 1702 den eigenen Verlag ”Hom?nnisches Landkarten-Offizin”, 1715 Mitglied der k?niglich preu?ischen Societ?t der Wissenschaften, Kaiser Karl VI. verlieh ihm den Titel eines ”Kayserlichen Geographen” und der russische Zar Peter der Gro?e ernannte Homann zum ”Kayserlich russischen Agenten”, t?tig unter anderem in Wien, Leipzig und N?rnberg, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3908
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Didier Robert de Vaugondy, Europakarte 1752

Gesamtansicht des Festlandes von Europa mit Teilen von England und Nordafrika, oben links in Kartusche betitelt und bezeichnet ?IMPERIUM CAROLI MAGNI OCCIDENTIS IMPERATORIS .... Autore D. ROBERT DE VAUGONDY Geographe Regis Ordinario Cum privilegio, 1752g, Kupferstich, 2. H?lfte 18. Jh., grenzkoloriert, mittig saubere Bugfalte, hinter Passepartout geheftet, Darstellungsma? ca. 47,5 x 55,0 cm. K?nstlerinfo: frz. Geograph, Kartograph, Kartenstecher, Verleger und k?niglicher Zensor (1723 Paris bis 1786), Sohn des k?niglichen Geographen Gilles Robert de Vaugondy (1688?1766) und Urenkel des ?Vaters der franz?sischen Geographieg Nicolas Sanson (1600?1667), Mitarbeiter seines Vaters, schuf 1752 im Auftrag Ludwig XV. Erd- und Himmelsgloben, Mitarbeit mit seinem Vater an der 1751?80 erschienenen ”Encyclop?die ou Dictionnaire raisonn? des sciences, des arts et des m?tiers”, 1772 Berufung zum k?niglicher Zensor der franz?sischen Krone, t?tig in Paris, Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3909
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 35,00 €

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Homanns Erben, Karte Amerika

Darstellung des Gebietes von Nord- und S?damerika mit Teilen von Westafrika, im unteren linken Bereich in fig?rlicher Kartusche betitelt und datiert ?AMERICAE Mappa generalis... MDCCXXXXVI (1746)g, teilkolorierter Kupferstich, mittig Bugfalte, leichte Erhaltungsm?ngel, hinter Glas gerahmt, Falzma? ca. 47 x 54 cm. Info Homanns Erben: Johann Baptist Homann (1664 Kambach bis 1724 N?rnberg, dt. Kupferstecher, Verleger und Jesuit) gr?ndete um 1702 den eigenen Verlag ”Hom?nnisches Landkarten-Offizin”, t?tig unter anderem in Wien, Leipzig und N?rnberg, nach seinem Tod am 1. Juli 1724 ging sein Unternehmen auf seinen Sohn Dr. Johann Christoph Homann (1703?1730) ?ber, der seine beiden Gesch?ftsf?hrer Johann Georg Ebersberger (oder Ebersperger) und Johann Michael Franz zu Erben der Handlung einsetzte, nach seinem Tod 1730 wurde das Unternehmen unter dem Namen ?Homannsche Erbeng (frz. Heritiers de Homann, lateinisch Homannianos Heredes) fortgef?hrt und erlosch erst 1848 mit dem Tod des letzten Besitzers, Christoph Franz Fembo, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3910
Limit: 90,00 €, Zuschlag: 150,00 €

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Johannes Janssonius, Karte Griechenland

Darstellung von Teilen des Festlandes und der Insel Eub?a mit der Meerenge von Chalkis, im unteren Bereich liegt Athen, unten links in Kartusche betitelt ?ATTICA MECARICA CORINTHIACA BOEOTIA, PHOCIS, LOCRI, Ex Clari?imi D. T. VELII M.D. Delineautioneg, im oberen Bereich Verlegerangabe ?Amstelodami Apud Joannem Jan?onium.g, Kupferstich, teilkoloriert, r?ckseitig Text, mittig Bugfalte, Erhaltungsm?ngel, Blattgr??e ca. 37,0 x 50,0 cm. K?nstlerinfo: niederl?ndischer Kartograph und Verleger (ca. 1588 Arnheim bis 1664 Amsterdam), Sch?ler von Jodocus Hondius, heiratete 1612 dessen Tochter Elisabeth und ?bernahm nach Hondius Tod 1612 dessen Verlag, den er weiterf?hrte und das von Hondius herausgegebene Atlaswerk ?Mercator-Hondiusg mit dem Zusatz ?...-Janssoniusg weiter herausbrachte, 1639 Herausgabe seines bedeutendsten Werkes ”Theathre du Monde” in drei B?nden, das bis 1662 auf 11 B?nde anwuchs, stand in lebenslanger Konkurrenz zu Joan Blaeu, t?tig in Amsterdam, Quelle: Wikipedia.

Katalog-Nr.: 3911
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Alain Manesson-Mallet, Karte Kanalinseln

Darstellung der Kanalinseln mit Teilen der Atlantikk?ste von Frankreich, in Fahne betitelt ?DE JERSEY ET DE GARNESEYg, aus ?Description de LLUniversg, erschienen 1683, handkolorierter Kupferstich, r?ckseitig Text in franz?sisch, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Plattenma? ca. 15,0 x 10,0 cm. K?nstlerinfo: auch Allain Manesson-Mallet, franz?sischer Kartograph und Ingenieur (1630 Paris bis 1706 Paris), wurde unter Ludwig XIV. zum Inspekteur f?r Festungsanlagen ernannt, 1683 erschien sein f?nfb?ndiges Hauptwerk ?Description de LLUniversg, 1684?85 deutsche ?bersetzung unter dem Titel ?Beschreibung des gantzen Welt-Kreyssesg, bei Johann David Zunner in Frankfurt am Main erschienen, Quellen: Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 3912
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 30,00 €

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Johann Matth?us Merian, Ansicht Schloss Charlottenburg nach G?the

Darstellung der Gartenseite von Schloss Charlottenburg in Berlin, im oberen Bereich betitelt ?K?nigl: Lusthauses Charlottenburg ? gegen den Garten anzusehen.g, Kupferstich von zwei Platten auf zwei B?gen, um 1720, links unter der Darstellung in der Platte signiert ?Eosander de G?the invent:g, aus Merian Theatrum Europaeum, r?ckseitig Rahmenetikett ?Alte und Neue Graphik Gertrud Geyer-Manske Berlin 15, Wielandstr. 26, am Kurf?rstendamm ...g, Erhaltungsm?ngel unter der Darstellung, hinter Glas gerahmt, Darstellungsma? ca. 32,0 x 66,0 cm. K?nstlerinfo: dt. Bildnismaler (1659 Frankfurt am Main bis 1716 Frankfurt am Main), Sohn und Sch?ler des Matth?us Merian des J?ngeren, zum kurf?rstlich-mainzischen Geheimrat ernannt und geadelt, f?hrte den Verlag seines Gro?vaters Matth?us Merian dem ?lteren und deines Vaters fort, der Verlag existierte bis 1727, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3913
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Pieter Schenk der ?ltere, Zwei Ansichten Leipzig

Blick aus der Ferne auf die Stadt, im Vordergrund jeweils Figurenstaffage, unter der Darstellung betitelt ?Leipzig Wie solches auff der Strasse vor dem Grimmischen Thor sich Praesentiret.g und ?Leipzig Wie solches auff der Stra?e vor dem Peters Thor sich Praesentiret.g sowie signiert und bezeichnet ?P. Schenk exe: Cum privileg: Regis Polon: et Elect: Sax: et Ord: Holl: et Westfr: Amstelaedami 1705g, Erhaltungsm?ngel, hinter Glas gerahmt, Falzma? ca. 23,5 x 27,5 cm. K?nstlerinfo: genannt Schenk der ?ltere, auch Peter, Perto oder Petrus Schenck, dt.-holl?nd. Kupferstecher, fr?her Mezzotintok?nstler, Kartograph und Verleger (1660 bzw. 1661 Elberfeld bis 1711 Leipzig oder 1718 Amsterdam), Sch?ler von Gerard Valck in Amsterdam, heiratete 1687 dessen Tochter (oder Schwester?) Agatha, ab 1683/84 zun?chst Mitinhaber, sp?ter alleiniger Inhaber des Kunstverlags von J. Jansen, um 1700 ?bersiedlung nach Leipzig und als Globen-, Karten- und Bilderh?ndler t?tig, Hofgraveur August des Starken von Sachsen-Polen, ab 1702 Herausgabe der ?Hekatompolisg (Sammlung von Stadtpl?nen und Veduten, unter anderem Ansichten von Dresden, Leipzig, Merseburg und Wei?enfels), 1711, kurz vor seinem Tod, Aufnahme der Gesch?ftsbeziehungen mit Adam Friedrich Z?rner, welche Schenks Sohn Peter Schenk der J?ngere (1693?1775) fortsetzte und ausbaute, unternahm zahlreiche Deutschlandreisen, unter anderem zur Leipziger Messe und an den Berliner Hof, t?tig in Amsterdam und Leipzig, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia und Internet.

Katalog-Nr.: 3914
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 60,00 €

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Peter Schenk, d. J., Ansicht Dresden

Blick entlang der Elbe auf Dresden mit seinen Befestigungsanlagen und Figurenstaffage im Vordergrund, handkolorierter Kupferstich, Anfang 18. Jh., unter der Darstellung links und rechts in der Platte signiert ?Pet Schenkg und ?amst:C.P.g, mittig betitelt ?Dresde, een Keurvorstelyke stad in Saxen, gelegen aen de Elve, voorzien met eenschoon wapenhuis en Kunstkamer.g, erschienen in ?Hecatomolis sive totius orbis Terrarum Oppida Nobiliora Centumg, gegilbt, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Plattenma? ca. 21,5 x 26,5 cm. K?nstlerinfo: auch Petrus Schenk, deutsch-niederl?ndischer Kupferstecher und Kartenverleger (1693 Amsterdam bis 1775 Amsterdam), Sohn und Sch?ler des Peter Schenk des ?lteren (1660?1718), ab 1718 Erbe des v?terlichen Verlags, den er wesentlich ausbaute und um topographische Ansichten des mitteldeutschen Raumes erweiterte, Schenk galt als bedeutendster Verleger s?chsischer Spezialkarten der 1. H?lfte des 18. Jh., t?tig in Amsterdam und in der bereits vom Vater begr?ndeten Leipziger Zweigstelle seines Verlages, Quelle: Wikipedia, S?chsische Biografie und Internet.

Katalog-Nr.: 3915
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 70,00 €

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Grundriss und Ansicht Magdeburg

Plan der Stadt mit Darstellung der Befestigungsanlagen und unten rechts kleine Stadtansicht mit Bezeichnung der wichtigsten Bauten, weiterhin links oben betitelt ?Magdeburg die Haupt Statt und Vestung des Herzogthums gleiches Nahmens an der Elbeg, Kupferstich, Mitte 17. Jh. rechts unten bezeichnet ?N?rnberg in der Raspischen Buchhandlungg, Erhaltungsm?ngel, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 21,5 x 36,0 cm.

Katalog-Nr.: 3916
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 80,00 €

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Drei Grundrisse, Wismar, Stettin und Stralsund

jeweils Darstellung der St?dte mit ihren Befestigungsanlagen, handkolorierte Kupferstiche, Mitte 17. Jh., unterschiedliche Erhaltungen, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Darstellungsma? ca. 23,5 x 26,0 cm.

Katalog-Nr.: 3917
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 70,00 €

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Johann Baptist Homann, Karte des fr?nkischen Kreises

Darstellung des Gebietes zwischen Suhl im Norden, Regensburg im Osten, Ingolstadt im S?den und W?rzburg im Westen, oben rechts in Kartusche betitelt und bezeichnet ”CIRCULI FRANCONIAE PARS ORIENTALIS ET POTIOR... JO. BAPT. HOMANN NORIMBURGA”, Kupferstich mit Fl?chen- und Grenzkolorit, um 1700, mittig gegl?ttete Bugfalte, geringe Altersspuren, unter Passepartout geheftet, Darstellungsgr??e ca. 55,5 x 48,5 cm. K?nstlerinfo: dt. Kupferstecher, Verleger und Jesuit (1664 Kambach bis 1724 N?rnberg), vermutlich Sch?ler von David Funck, gr?ndete um 1702 den eigenen Verlag ”Hom?nnisches Landkarten-Offizin”, 1715 Mitglied der k?niglich-preu?ischen Societ?t der Wissenschaften, Kaiser Karl VI. verlieh ihm den Titel eines ”Kayserlichen Geographen” und der russische Zar Peter der Gro?e ernannte Homann zum ”Kayserlich russischen Agenten”, t?tig unter anderem in Wien, Leipzig und N?rnberg, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3918
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 90,00 €

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Johann Wilhelm St?r, ”Prospekt der Fleischbr?cken in N?rnberg”

Blick aus der Vogelschau auf die den Fluss Pegnitz ?berspannende, bedeutende Renaissancebr?cke, flankiert von dichter Bebauung, Kupferstich, 1. H?lfte 18. Jh., in der Platte unten rechts bezeichnet ?J. W. St?r Norib fecitg, in der Darstellung auf Band betitelt ?Prospect der Fleischbr?cken in N?rnbergg, weiterhin unter der Darstellung Legende, Erhaltungsm?ngel, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Darstellungsma? ca. 25,5 x 30,5 cm. K?nstlerinfo: dt. Zeichner und Kupferstecher (1705 N?rnberg bis 1765 N?rnberg), 1731?32 Aufenthalt in Dresden, hier Anfertigung zahlreicher Stiche nach Motiven des Umlandes, anschlie?end wieder in N?rnberg t?tig, Quelle: Thieme-Becker.

Katalog-Nr.: 3919
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 30,00 €

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Merian, Harzburg in Niedersachsen

Blick auf den Ort mit seinem Salzwerk in bergiger Umgebung, in der Darstellung betitelt ?Die Alte Hartzburg sambt dem Saltzwerck Iulis Hall vor dem Hartz gelegen”, Kupferstich, Mitte 17. Jh., Altersspuren, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Darstellungsma? ca. 19,5 x 39,0 cm.

Katalog-Nr.: 3920
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 20,00 €

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Braun & Hogenberg, Ansicht Lüneburg

Gesamtansicht der Stadt mit Bezeichnung der wichtigsten Bauwerke, im Vordergrund Figurenstaffage, links oben in Kartusche betitelt „LUNEBURGUM, NOBILIS SAXONIAE URBS, SALINIS CELEBERRIMA.“, erschienen in „Civitates orbis terrarum“, handkolorierter Kupferstich, Ende 16. Jh., auf Rahmenrückseite zahlreiche Unterschriften, Erhaltungsmängel, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Darstellungsgröße ca. 10,5 x 47,0 cm.Info: In Zusammenarbeit von Frans Hogenberg (dt. Kupferstecher und Radierer, 1535 Mecheln bis 1590 Köln) und Georg Braun (dt. Theologe, Kanoniker und Herausgeber, 1541 Köln bis 1622 Köln) entstand um 1570 in Ergänzung des bedeutenden Atlaswerkes „Theatrum Orbis Terrarum“ des Niederländers Abraham Ortelius (1527-1598) das Städteansichtenbuch „Civitates Orbis Terrarum (Schefold übersetzte den Titel mit: Beschreibung und Contrafactur der Vornembster Stät der Welt).“ mit letztendlich 600 wirklichkeitsnahen Stadtansichten und Stadtplänen, das Werk wurde im Zeitraum 1572-1618 in 6 Bänden herausgegeben, wobei die Kupferstiche von Band 1-4 von Hogenberg stammten, nach dessen Tod lieferte Simon Novellanus die Stiche für Band 5 und 6, die Druckplatten kamen später in den Besitz des holländischen Kartenherstellers Jan Jansson welcher sie mit verschiedenen Modifikationen 1657 in Amsterdam neu auflegte, Quelle: Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3921
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 50,00 €

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Kaspar Merian, Ansicht Hildesheim

Darstellung der Stadt mit ihren Befestigungsanlagen von einer Anhöhe aus gesehen, in der Darstellung Wappen und bezeichnet „HILDESIA Hildesheim“, im unteren Bereich Band mit Legende, Kupferstich auf zwei aneinander gefügten Büttenbögen, um 1650, rechts unten im Schriftband signiert „Conr. Buno Delinevit“ und „Casp. Merian fecit.”, mittig Bugfalte, leichte Altersspuren, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmaß ca. 23,5 x 63,5 cm.Künstlerinfo: auch Caspar Merian, bedeutender. dt. topographischer Kupferstecher u. Verleger (1627 Frankfurt a. Main bis 1686 Schloss Waltha Westfriesland), entstammt dem Frankfurter Zweig der aus Basel stammenden Kupferstecherfamilie Merian, Sohn und Schüler des Matthäus Merian des Älteren, als Mitarbeiter seines Vaters zeitweilig in Paris und Nürnberg, führte nach dem Tod seines Vaters 1650 zusammen mit seinem Bruder Matthäus den Jüngeren dessen Verlag weiter der noch bis 1727 existierte, 1672 auf ärztlichen Anraten Rückzug nach Wertheim, 1677 Anschluß an die Labadisten und Übersiedlung nach Schloß Waltha in Westfriesland (Holland), Quelle: Internet, Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3922
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 100,00 €

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Kaspar Merian, ”Hardenberg”

Blick auf den Ort in Niedersachsen mit Schloss von einer Anh?he aus, oberhalb Wappen und betitelt ?Hardenberg sambt dem Flecken Norten und umb lie-gender gegend.g, Kupferstich, Mitte 17. Jh., in der Darstellung signiert ?Casp. Merian fec.g, geringe Altersspuren, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Darstellungsma? ca. 19,7 x 38,6 cm. K?nstlerinfo: auch Caspar M., bedeutender dt. topographischer Kupferstecher u. Verleger (1627 Frankfurt a. Main bis 1686 Schloss Waltha Westfriesland), entstammt dem Frankfurter Zweig der aus Basel stammenden Kupferstecherfamilie Merian, Sohn und Sch?ler des Matth?us Merian dem ?lteren, als Mitarbeiter seines Vaters zeitweilig in Paris und N?rnberg, f?hrte nach dem Tod seines Vaters 1650, zusammen mit seinem Bruder Matth?us dem J?ngeren, dessen Verlag weiter, der noch bis 1727 existierte, 1672 auf ?rztlichen Anraten R?ckzug nach Wertheim, 1677 Anschluss an die Labadisten und ?bersiedlung nach Schloss Waltha in Westfriesland (Holland), Quelle: Internet, Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3923
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 25,00 €

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Kaspar Merian, Bad Lauterberg in Niedersachsen

Darstellung des Ortes in h?geliger Landschaft, im Vordergrund Bauern bei der Arbeit, oben mittig betitelt ”Lutterberg ? gewessene Bergstatt auff dem Hartz”, Kupferstich, Mitte 16. Jh., etwas restaurierungsbed?rftig, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Darstellungsma? ca. 19,3 x 36,8 cm. K?nstlerinfo: auch Caspar M., bedeutender dt. topographischer Kupferstecher u. Verleger (1627 Frankfurt a. Main bis 1686 Schloss Waltha Westfriesland), entstammt dem Frankfurter Zweig der aus Basel stammenden Kupferstecherfamilie Merian, Sohn und Sch?ler des Matth?us Merian dem ?lteren, als Mitarbeiter seines Vaters zeitweilig in Paris und N?rnberg, f?hrte nach dem Tod seines Vaters 1650, zusammen mit seinem Bruder Matth?us dem J?ngeren, dessen Verlag weiter, der noch bis 1727 existierte, 1672 auf ?rztlichen Anraten R?ckzug nach Wertheim, 1677 Anschluss an die Labadisten und ?bersiedlung nach Schloss Waltha in Westfriesland (Holland), Quelle: Internet, Thieme-Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3924
Limit: 20,00 €, Zuschlag: 25,00 €

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