Skulpturen

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Kopf eines Kentauren

wohl um 1780, Bronze hohl gegossen, dunkel grünlich patiniert, Nachbildung eines in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts v. Chr. nördlich der Alpen gefundenen Kentaurenkopfes, das originale historische Stück aus der Zeit des Kaisers Augustus stammt wohl aus der Römerstadt in Schwarzenacker, die genauen Fundumstände sind jedoch unklar, der Kopf befand sich zeitweise in der Carlsberg-Sammlung des Herzogs Karl August von Zweibrücken, heute wird er im Historischen Museum der Pfalz in Speyer ausgestellt, Kentaurenkopf mit wildem Gesichtsausdruck, der Mund leicht geöffnet, normale Alters- und Oxidationsspuren, Kopfoberseite mit größerem Loch (beim Original befindet sich dort die Aufhängung), Gewicht 0,96 kg, H 13 cm. Quelle: Internet/Historisches Museum der Pfalz, Speyer, Lit.: Die Römerzeit/Historisches Museum der Pfalz, Speyer, Petrovszky, Richard Grewenig, Meinrad Maria (Hrsg.), Ostfildern-Ruit, 1994.

Katalog-Nr.: 3700
Limit: 1500,00 €, Zuschlag: 1500,00 €

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Kopf eines jungen Römers

wohl um 1780, Sandstein, antikisierender Kopf eines jungen Mannes mit stark reliefiertem lockigen Haar, am Hals abgeschlagen, rückseitig partiell abgeflacht, leicht bestoßen, Witterungsspuren, H 22 cm.

Katalog-Nr.: 3701
Limit: 680,00 €, Zuschlag: 1400,00 €

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Bronze Dornauszieher

Anfang 20. Jh., auf der Plinthe mit Gießereisignet, leicht unleserlich ”Ernst Kraas Bildgießerei Berlin S 236?”, Bronze dunkelgrün, schwarz scheinend patiniert, nach dem Vorbild des „Kapitolinischen Dornausziehers“ (im Konservatorenpalast in Rom) gearbeitet, auf runder Plinthe, auf einen runden grauen Marmorsockel montiert, Verschraubung locker, partiell berieben, H Bronze 18 cm, H gesamt 20 cm.

Katalog-Nr.: 3702
Limit: 280,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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A. Vêtu, Bacchus und Ariadne

Frankreich, Ende 19. Jh., sign., Bronze dunkel patiniert, antikisierende Bruststücke der griechischen Gottheiten Ariadne, mit aufwendigst gebundenem Haar und Bacchus, das Haupt von Weinreben bekrönt, in Sockel auslaufend, Altersspuren, H max. 26 cm.

Katalog-Nr.: 3703
Limit: 1200,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Augustin Courtet, Seilspringer

2. Hälfte 19. Jh., auf der Plinthe gestempelt ”Courtet”, verso mit Gießereisignet ”Victor Thiebaut 10.”, Männerakt beim Seilspringen, frei auf seinem Seil schwingend, geringe Altersspuren, auf getreppter runder Plinthe, diese etwas gedellt, H gesamt 36,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Xavier Marie Benoît Auguste, (1821 Lyon bis 1891 ebenda), Pariser Bildhauer, Schüler der École des Beaux-Arts Lyon und Paris, studierte unter James Pradier, Auguste Dumont und Jules Ramey, stellte im Lyoner und Pariser Salon aus. Quelle: Thieme/Becker.

Katalog-Nr.: 3704
Limit: 1600,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Büste Apollon von Belvedere

um 1900, unsigniert, verso mit Gießereisignet ”F. P. Sanson Succ Neuer Wall Hamburg”, Bronze braun patiniert, Antikenrezeption nach dem Apollon de Belvédère Rome, idealisierte Darstellung des griechischen Gottes Apollon mit stark reliefiertem Haar und Mantel, gute Erhaltung, H 46 cm. Quelle: Website Auktionshaus Bergmann/Signaturendatenbank, Gießerstempel Info: Die Büste wurde nach einer im 15. Jahrhundert entdeckten Marmorstatue gefertigt, diese war wiederum eine Kopie einer griechischen Statuette, die ca. 350 bis 325 vor Chr. gefertigt wurde. Die Marmorstatue wurde auf Anweisung von Papst Julius II. im Jahr 1511 im Innenhof des Belvedere ausgestellt. Große Männer, wie Goethe (”Mein ganzes Ich ist erschüttert, das können Sie denken, Mann, und es fibrirt noch viel zu sehr, als daß meine Feder stet zeichnen könnte. Apollo von Belvedere, warum zeigst du dich uns in deiner Nacktheit, dass wir uns der unsrigen schämen müssen?”) und Johann Joachim Winckelmann (”Das höchste Ideal der Kunst unter allen Werken des Altertums”) fanden für dieses Werk schon bewundernde Worte. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3705
Limit: 750,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Artemis als Akt mit Mondsichel und Pfau

Ende 19. Jh., unsigniert, Bronze mehrteilig gegossen, dunkel patiniert, Darstellung der Diana, als Attribut eine Mondsichel, Akt, nur spärlich von einem Tuch verhüllt, mit einem Pfau zu ihren Füßen, auf ovaler, naturalistischer Plinthe, gute altersgemäße Erhaltung, H 26,5 cm.

Katalog-Nr.: 3706
Limit: 1800,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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E. Hamburger, Bogenschütze

um 1900, signiert ”E. Hamburger”, Gießermarke ”Werkstätte für Bronzebildguss RBK”, Bronze dunkelgrün patiniert, Bogenschütze nach dem Abschuss, mit Lendenschurz, Helm und Sandalen, auf naturalistischer Plinthe, auf einen rechteckigen dunklen Marmorsockel montiert, Verschraubung der Bronze am Fuß gelockert bzw. fehlt, H Bronze 72 cm, H gesamt 77 cm.

Katalog-Nr.: 3707
Limit: 450,00 €, Zuschlag: 450,00 €

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Ernst Moritz Geyger, Bogenschütze

Ende 19. Jh., verso auf der Plinthe signiert ”E. M. Geyger fec.”, verso am Rand der Plinthe Gießereisignet nahezu unleserlich ”Aktiengesellschaft vorm. H. Gladenbeck & Sohn Berlin Friedrichshagen”, Bronze dunkel patiniert, stehende Darstellung eines Bogenschützen in Schussposition, mit ernstem, angespanntem Gesichtsausdruck, mit römisch anmutendem Helm, mit Raubtier als Helmzier, auf Felsenplinthe, auf einen rötlichen Marmorsockel montiert, dieser minimal bestoßen, sonst gute Erhaltung mit geringen Altersspuren, Bogen, Pfeil und Sehne vorhanden, H Bronze 61 cm, H gesamt 63 cm. Künstlerinfo: Ernst Moritz Geyger (1861 Rixdorf bei Berlin bis 1941 Marignolle), Maler, Radierer und Bildhauer, studierte an der Berliner Akademie unter Paul Thumann, Max Michael und Paul Meverheim, besuchte Berlin, Dresden, Florenz und Paris. Quelle: Thieme/Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3708
Limit: 3300,00 €, Zuschlag: 3300,00 €

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Musizierender Faun mit Zimbeln

Ende 19. Jh., auf der Plinthe gestempelt ”Bronze Garanti”, Bronze dunkel patiniert, Darstellung nach antikem Vorbild, dieses wurde von Michelangelo mit Armen vervollständigt und bekam dadurch die tanzende Bedeutung, die ursprüngliche Aussage des Künstlers ist bis heute unklar, das originale Kunstwerk befindet sich heute in den Uffizien in Florenz, auf runder, gekehlter Plinthe mit Ornamentbändern, gute Erhaltung mit normalen Altersspuren, H 29 cm, H gesamt 31 cm.

Katalog-Nr.: 3709
Limit: 450,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Musizierender Faun mit Zimbeln

um 1900, auf der Plinthe signiert Museé du Vatican, Bronze dunkel patiniert, Darstellung nach antikem Vorbild, dieses wurde von Michelangelo mit Armen vervollständigt und bekam dadurch die tanzende Bedeutung, die ursprüngliche Aussage des Künstlers ist bis heute unklar, das originale Kunstwerk befindet sich heute in den Uffizien in Florenz, auf runder Plinthe, ein Arm minimal locker, sonst gute Erhaltung, H 29 cm, H gesamt 31 cm.

Katalog-Nr.: 3710
Limit: 1450,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Professor Victor Heinrich Seifert, ”Sieger von Marathon”

um 1900, auf der Plinthe signiert ”Prof. V. H. Seifert”, Bronze dunkel patiniert, stehender Athener Krieger nach dem Sieg bei der Schlacht um die Ebene von Marathon, in typischer Aufmachung mit Sandalen, Lendenschurz, Helm und Schwert, auf naturalistischer quadratischer Plinthe, auf hohen pfirsichfarbenen Sockel montiert, dieser minimal bestoßen, sonst gute Erhaltung, H 53,5 cm, H gesamt 70,5 cm. Künstlerinfo: Professor Victor Heinrich Seifert, Bildhauer in Berlin, geboren 19. 5. 1870 in Wien, Schüler von Ernst Herter, Ludwig Manzel u. Peter Breuer. Quelle: Thieme/Becker, Internet.

Katalog-Nr.: 3711
Limit: 1500,00 €, Zuschlag: 1100,00 €

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Théodore Coinchon, Musikstunde

Ende 19. Jh., recto auf der Plinte signiert ”Coinchon”, Bronze hell-bräunlich patiniert, auf naturalistischer Plinthe, auf einem Baumstumpf sitzender Vater, seiner Tochter das Flötenspiel beibringend, beide in leichte Hirtengewänder mit viel Faltenwurf gehüllt, der Vater mit freiem Oberkörper und Hut, die Plinthe unten getreppt und mit Holz gefüllt, gute Erhaltung mit geringen Altersspuren, H gesamt 42 cm. Künstlerinfo: Jaques-Antoine-Théodore Coinchon (1814 Moulins bis 1881 Paris), lernte unter David D'Angers an der Ecole des Beaux Arts in Paris, beschickte den Salon in Paris. Quelle: Thieme/Becker.

Katalog-Nr.: 3712
Limit: 1200,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Leuchterpaar mit Faun

19. Jh., unsigniert, Bronze vergoldet, weinbekränzte junge Faune, auf naturalistischen Plinthen mit Baumstamm stehend, je zwei stilisierte Leuchterarme als Weinreben haltend, aufgeschraubte Tüllen verziert mit Palmetten, Festons und Perlbändern, auf hellem Alabastersockel, dieser mit vegetabilen Elementen und Perlband verziert, auf gedrückten Kugelfüßen aus Bronze stehend, davon drei fehlend, geringe Alters- und Oxidationsspuren, H gesamt 31 cm.

Katalog-Nr.: 3713
Limit: 1800,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Ludwig Brodwolf, Kaiser Wilhelm I.

verso signiert und datiert ”L Brodwolf. 1970”, weiterer Schriftzug ”Eigentum Adolph Névir Berlin” (Kunstgewerbliche Magazine, Unter den Linden 14, Hoflieferant des Königs von Preußen), Metallguss dunkelgrün patiniert, Darstellung von Wilhelm I. in Paradeuniform, geschmückt mit diversen Orden, vor einem Baumstamm, darauf ein Schriftstück mit Schriftzug ”Elsass Luthringen”, gute Erhaltung mit geringen Altersspuren, H gesamt 64 cm. Künstlerinfo: Ludwig Brodwolf (1839 Berlin bis 1895 ebenda), Berliner Bildhauer, lernte unter Karl Heinrich Müller an der dortigen Akademie. Quelle: Thieme/Becker.

Katalog-Nr.: 3714
Limit: 1200,00 €, Zuschlag: 1200,00 €

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Arthus Waagen, Pferdebändiger

um 1900, auf der Plinthe signiert ”Waagen”, recto mit Schild ”Der Reitclub s. l. Praesidenten Adolpf Stumpff, Paris Dezember 1901” Bronze dunkel patiniert, kleiner Junge, mühevoll einen temperamentvollen Hengst bändigend, auf naturalistischer, ovaler Plinthe mit Eichenast, minimal berieben, sonst gute Erhaltung, L 35,5 cm, H 25,5 cm.

Katalog-Nr.: 3715
Limit: 680,00 €, Zuschlag: 680,00 €

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Bronze Figurengruppe mit Pferd

Ende 19. Jh., undeutlich signiert ”R. Welternik”? ligiert, Bronze dunkel patiniert, mit einem Tuch spärlich bedeckter Damenhalbakt zu Pferde, die Haare offen über den Rücken wallend, nur von einem Haarband gehalten, vor dem Pferd ein Edelmann mit Harfe kniend, den Hut auf dem Boden, auf naturalistischer Plinthe, auf einen starken, eckigen, vorn gerundeten Marmorsockel montiert, minimal berieben, L gesamt 54 cm, H Bronze 36 cm, H gesamt 43 cm.

Katalog-Nr.: 3716
Limit: 2000,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Claire-Jeanne-Roberte Colinet, ”Andalusian”

Anfang 20. Jh., unsigniert, Bronze dunkel patiniert, andalusische Tänzerin, auf Zehenspitzen stehend und elegant ihre Kastagnetten in die Luft streckend, das Haar mit Blumen aufgesteckt, auf kleiner quadratischer Plinthe, auf ein mehrteiliges getrepptes Podest aus gelblichem Marmor montiert, vorn mit aufmontierter, punzierter Bronzeplatte, Patina stark berieben und mit Altersspuren, H 19 cm, H gesamt 26 cm. Quelle: Bryan Catley, Art Deco and other Figures, 2003, Woodbridge, S. 116, Abb. links unten. Künstlerinfo: Claire-Jeanne-Roberte Colinet (1880 Brüssel bis 1950 Asnières-sur-Seine/Paris) belgische Bildhauerin, die in Frankreich arbeitete und lebte, studierte unter Jef Lambeaux und stellte im Salon des Artistes Francais aus. Quelle: Internet.

Katalog-Nr.: 3717
Limit: 320,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Emmanuel Villanis, Allegorie auf die Kunstgeschichte

Ende 19. Jh., recto signiert ”E. Villanis” und bezeichnet ”Histoir”, Bronze braun patiniert, auf einer Steinplatte sitzendes Mädchen im engen Kleid, in der Hand einen Brief (Schreibfeder fehlt), Patina berieben, nachträglich auf einem rechteckigen Serpentinsockel mit angeschrägten Kanten befestigt, H Bronze 18 cm, H gesamt 21 cm. Künstlerinfo: frz. Bildhauer (1858 Lille bis 1914 Paris), Ausbildung an der Accademia Albertina di Belle Arti Turin, hauptsächlich tätig in Paris, fertigte bevorzugt Büsten junger Frauen, so u.a. Selika, Fille de Bohéme , Mélodie, Carmen und Lola, Quelle: Internet sowie Bermann: Bronzes Sculptors & Founders, Vol. I, S. 326, Abb. 321.

Katalog-Nr.: 3718
Limit: 450,00 €, Zuschlag: 450,00 €

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Ferdinand Liebermann, Tänzerin

2. Hälfte 19. Jh., auf der Plinthe signiert ”Ferdinand Liebermann”, Bronze bräunlich-grün patiniert, ekstatisch tanzende Frau mit lockiger Frisur mit Haarband, im oben enganliegenden Kleid mit kurzen Rüschenärmeln, unten ausschwingend mit Rüschen am Saum, barfuß in Tanzpose, auf flacher rechteckiger Plinthe, auf einen getreppten Sockel aus Bronze montiert, auf dem linken Handrücken eine herstellungsbedingte kleine Fehlstelle, H Figur 25 cm, H gesamt 30 cm.

Katalog-Nr.: 3719
Limit: 360,00 €, Zuschlag: 270,00 €

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Franz Iffland Miniaturbüste

um 1900, verso signiert F. Iffland, Bronze braun patiniert, Bruststück eines versonnen blickenden Mädchens mit lockigem Haar, auf ovalem Serpentinsockel, gute Erhaltung, H Bronze 5 cm, gesamt 6,5 cm. Künstlerinfo: Bildhauer in Berlin (1862–1935), mit Portraitbüsten u. Genrefiguren (besonders Bronzestatuetten mytholog. oder genrehaften Inhalts) auf Berliner Ausstellungen (Akad.-Ausst. 1886, 1888, 1890 und 1892, internat. Ausst. 1891, Gr. K.-A. 1893) vertreten, beteiligte sich 1886 ohne Erfolg an der Konkurrenz um das Berliner Lessingdenkmal. Kstchronik, XXII (1887) 212, Quelle: Thieme/Becker.

Katalog-Nr.: 3720
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 200,00 €

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Franz Iffland, ”Hipp Hipp Hurrah”

Ende 19. Jh., verso signiert ”F. Iffland.”, recto auf kleinem Metallschild bezeichnet ”Hipp Hipp Hurrah”, Bronze bräunlich und dunkel patiniert, junge Frau im französischen Stil, mit Baskenmütze und gestreiftem Unterhemd, in lockerer Bluse und Hose, auf kleiner quadratischer Plinthe mit abgerundeten Ecken, auf mehrfach getrepptem, konischem Serpentinsockel, Alters- und Oxidationsspuren, H Bronze 18 cm, H gesamt 22 cm.

Katalog-Nr.: 3721
Limit: 80,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Friedrich Cauer, Reifenspielerin

1. Hälfte 20. Jh., auf der Plinthe signiert und datiert ”F Cauer 1904”, Bronze dunkel-grünlich patiniert, eleganter, stehender weiblicher Akt in schreitender Pose mit Reifen und Stab, auf flacher rechteckiger Plinthe, auf einen ebenfalls rechteckigen Serpentinsockel montiert, minimale Altersspuren am Reifen und Stab, sonst gute Erhaltung, Sockel minimal bestoßen, H Bronze 30 cm, H gesamt 32 cm. Künstlerinfo: Friedrich Cauer (1874 Kreuznach bis 1945 ?) Sohn des Robert Cauer, studierte an den Akademien in Kassel, München, Karlsruhe und Stuttgart vorwiegend Malerei, arbeitet später als Plastiker, die Figur der Reifenspielerin wurde auf der Großen Berliner Kunstausstellung gezeigt. Quelle: Thieme/Becker und Internet.

Katalog-Nr.: 3722
Limit: 900,00 €, Zuschlag: 0,00 €

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Georg Leisek, Gänseliesel

Anfang 20. Jh., verso signiert ”Leisek”, Bronze dunkel patiniert, Bauernmädchen in einfachem Kleid und mit geflochtenen Zöpfen, ein paar Getreideähren für ihre nebenher watschelnde Gans tragend, auf kleiner runder Plinthe, auf einen runden, cognacfarbenen Marmorsockel montiert, Sockel winzigst bestoßen, sonst gute Erhaltung, H Bronze 53 cm, H gesamt 55 cm. Künstlerinfo: Georg Leisek (1869 Wien bis 1936 Maria-Lanzendorf), Wiener Bildhauer, lernte an der Wiener Kunstakademie unter Caspar von Zumbusch und Edmund Hellmer, fertigte viele Denkmäler, Büsten, Genre- und Tierstatuetten. Quelle: Thieme/Becker.

Katalog-Nr.: 3723
Limit: 550,00 €, Zuschlag: 650,00 €

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Gotthilf Jäger, Ikarus als weiblicher Akt

Ende 19. Jh., verso signiert ”G Jäger.”, Bronze golden patiniert, nackte junge Schönheit mit angeschnallten Flügeln, auf naturalistischer Felsenplinthe, auf oktogonalen Marmorsockel montiert, dieser bestoßen, normale Altersspuren, H Bronze 27 cm, H gesamt 32 cm.

Katalog-Nr.: 3724
Limit: 350,00 €, Zuschlag: 420,00 €

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